Gutes Zeugnis für das sanierte Schulgebäude in Lech

Vorarlberg / 14.11.2019 • 20:24 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Mandatar Peter Scrivener (l.), Bürgermeister Ludwig Muxel, Direktorin Lisa Matt sowie LR Barbara Schöbi-Fink und Mandatar Michael Zimmermann beim Lokalaugenschein. Gemeinde
Mandatar Peter Scrivener (l.), Bürgermeister Ludwig Muxel, Direktorin Lisa Matt sowie LR Barbara Schöbi-Fink und Mandatar Michael Zimmermann beim Lokalaugenschein. Gemeinde

Lech Das Umweltinstitut hat auf Veranlassung der Kontrollabteilung des Landes die Lecher Bildungsstätte unter die Lupe genommen. Untersucht wurden Raumluft und Gebäudesubstanz. Nach erfolgter Prüfung hatte sich auch Bildungslandesrätin Barbara Schöbi-Fink ein Bild gemacht und sprach von „einer echten Wohlfühlschule“. Die in den 1970er-Jahren errichtete Volks- und Mittelschule wurde in jüngster Zeit saniert und an den modernen Standard angepasst. Um auf die Sorgen der Bevölkerung im Hinblick auf etwaige Missstände einzugehen, wurde eine Untersuchung veranlasst. Das Landesumweltinstitut hatte nach Beendigung der Sanierung die Analysen durchgeführt. Fazit laut Bürgermeister Luwig Muxel: „Für die Raumluftbelastung gibt es in Österreich keine Grenz- oder Richtwerte, so kann man nur auf Richtwerte in Deutschland zurückgreifen. Die große Mehrheit der Tests hält diese Werte ein. Einzig das verbaute Holz weist bei Materialproben und bei Überprüfung der Innenraumluft leicht erhöhte Werte auf.“ Der Grund: Bei damaligen Schulbauten wurde Holz mit Schutzmitteln behandelt. Handlungsbedarf besteht laut Gutachten nicht. Die Gemeinde werde dennoch Maßnahmen ergreifen, damit die Richtwerte eingehalten werden können, verspricht Muxel. VN-TW