Heimaterlebnis in der Rheinblickhalle

Vorarlberg / 18.11.2019 • 18:07 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Ulrich Troy – „Und ewig singen die Wälder“, auch in Gaißau.
Ulrich Troy – „Und ewig singen die Wälder“, auch in Gaißau.

Gaißau Seit 13 Jahren heißt es im Herbst in Gaißau „Vom Nolla zum Rhispitz“. Das Team der Bibliothek lud auch heuer bei freiem Eintritt zu dieser beliebten Kulturveranstaltung in die Rheinblickhalle. Der Heimatnachmittag ist für Frauen vom Bibliotheksteam ein echter Familienanlass. Auch dieses Mal wirkten Partner, Kinder und Freunde mit und sorgten für optimale Betreuung. Gestartet wurde mit dem Gaißauerlied „O Gaißau, mi Dörfli“. Dabei unterstützten bereits die Mitglieder des Männergesangvereins Höchst die Besucher. Der Männerchor mit Obmann Arno Blum blieb gleich auf der Bühne und sang zum Auftakt unter Leitung von Mathias Wachter Besinnliches ebenso wie muntere Strophen. Zu lachen gab es bei den einfühlsamen Beobachtungen, in Gaißauer Mundart gereimt und vorgetragen von Roswitha Pola. Nach der kurzen Kaffeepause waren die Hatler Weisenbläser auf der Bühne. Mit den Büchereileiterinnen Elke Eberle und Ulrike Lutz waren an diesem Nachmittag Michaela Klehenz, Hildegard Kessler, Claudia Schneider, Sandra Sackl und Daniela Schwerzler im Einsatz. Sie alle wirken ehrenamtlich in der Bibliothek und haben zum herbstlichen Anlass wirksame Unterstützung durch Familienmitglieder und Freunde. So übernahm auch Bürgermeister Reinhold Eberle die Moderation. Schließlich hieß es in der Rheinblickhalle noch „Und ewig singen die Wälder“. Schließlich gab Ulli Troy altbekannte und frische Lieder aus seiner langen Karriere zum Besten. AJK

Beobachtet und gereimt in Gaißauer Mundart mit Roswitha Pola.
Beobachtet und gereimt in Gaißauer Mundart mit Roswitha Pola.
Das Frauenteam der Bibliothek Gaißau mit Bürgermeister Reinhold Eberle und dem Männergesangverein Höchst.ajk
Das Frauenteam der Bibliothek Gaißau mit Bürgermeister Reinhold Eberle und dem Männergesangverein Höchst.ajk