Austro-Tatort mit Ländle-Bezug

Vorarlberg / 28.11.2019 • 18:26 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Adele Neuhauser und Harald Krassnitzer ermitteln im Tatort „Baum fällt“ rund um den Biomassekessel mit Feuerungsanlage der Firma Kessler. ORF
Adele Neuhauser und Harald Krassnitzer ermitteln im Tatort „Baum fällt“ rund um den Biomassekessel mit Feuerungsanlage der Firma Kessler. ORF

Mord ereignete sich in Biomassekessel der Firma Bertsch.

Bludenz Durchschnittlich über eine Million Zuseher saßen am Sonntag bei der Premiere von Nikolaus Leytbers Austro-Tatort „Baum fällt“ vor dem Bildschirm. Laut einer Aussendung des ORF liegt der Kärntner-Krimi im Reichweitenranking aller Tatort-Folgen seit 1995 auf Platz sieben.

Dass ein in Kärnten gedrehter Krimi einen Ländle-Bezug haben soll, erscheint auf den ersten Blick ungewöhnlich, entspricht aber den Tatsachen. Dreh- und Angelpunkt der Ermittlungen ist nämlich ein in Nüziders produzierter Kessel aus dem Hause Bertsch. „Der Drehort der Folge war unser Kunde Hasslacher Nordica Timber in Kärnten. Unser Unternehmen lieferte den Biomassekessel mit Feuerungsanlage“, so Marketingleiterin Claudia Bertsch.

In der Geschichte geht es darum, dass Hubert Tribusser, Juniorchef des gleichnamigen Holzfachbetriebs im Kärntner Mölltal, vermisst wird. Als jedoch im Kessel des Firmenkraftwerks Huberts Schultergelenk aus Titan gefunden wird, wird aus der Vermisstenanzeige ein Mordfall. Wer den Ösi-Tatort verpasst hat, kann die Folge im Übrigen bis auf weiteres in der TV Thek des ORF oder auf das Erste nachschauen.