Schnuppertage

Vorarlberg / 17.12.2019 • 17:55 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Die Volksschüler des Tals schnupperten kürzlich in den Schulalltag der Klostertaler Mittelschüler. SChule
Die Volksschüler des Tals schnupperten kürzlich in den Schulalltag der Klostertaler Mittelschüler. SChule

Klostertaler Volksschüler besuchten die Mittelschule.

Innerbraz Mit einem Informationsabend zum Thema „Gezielte Vorbereitung auf den Übertritt – eine Entscheidung zum Wohle des Kindes“ luden Direktor Gert Hronek, Katharina Klaudrat und Ferdinand Sattler die Eltern der Volksschüler kürzlich ein. Sie erläuterten an diesem Abend das pädagogische Leitbild der Mittelschule Klostertal und informierten umfassend über organisatorische Aspekte des Schultyps, Stunden- und Fächerverteilung, das Notensystem und zusätzliche Bildungsangebote an der Mittelschule Klostertal. Zudem wurde aufgezeigt, welche Möglichkeiten den Abgängern von ihrer Schule offenstehen, wie sie sich in weiterführenden Schulen behaupten und welche Berufslaufbahnen ehemalige Schüler eingeschlagen haben.

Angebot kennenlernen

Im Anschluss an den Vortrag standen die Lehrpersonen für die Beantwortung von offenen Fragen bereit. Die Volksschüler selbst hatten an einem Vormittag die Gelegenheit, die vielfältigen Angebote der Schule kennenzulernen und in den Schulalltag hineinzuschnuppern. Während eines abwechslungsreichen Vormittags konnten sie einfache physikalische Experimente ausprobieren, sich bei Spielen im Turnsaal austoben, ein kleines Werkstück anfertigen, in der Schulküche Knuspereien backen, in der Schulbücherei schmökern und erste Erfahrungen im Umgang mit Computern sammeln. Dabei wurden sie von Schülern der dritten und vierten Klassen betreut und begleitet.

Neben diesen Möglichkeiten konnten sie auch den Unterricht in den Hauptfächern Deutsch, Englisch und Mathematik besuchen und aktiv daran teilzunehmen. „Die Volksschüler hatten sehr viel Spaß und waren sehr wissbegierig. Auch die zahlreichen Eltern, die ihre Kinder begleiteten, konnten sich ein Bild von unserer Schule machen und sich über die verschiedenen Bildungsangebote informieren“, so Direktor Gert Hronek. DOB