Neues vom Sozialsprengel Blumenegg

Vorarlberg / 18.12.2019 • 18:00 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Beim Team des Sozialsprengels Blumenegg (hier vollständig) hat die Zusammenarbeit oberste Priorität. MARTIN MITTERMAIR

Neues Aufgabenfeld und Verdoppelung dank Ludescher.

Thüringen Der Sozialsprengel Blumenegg konnte in der Vergangenheit sein Angebot in der Region ausbauen und kann sich nun breiter aufgestellt für die Region präsentieren.

Der Sprengel Blumenegg, unter der Pflegeleitung von Martin Mittermair (diplomierter Krankenpfleger), kann so neben der klassischen Hauskrankenpflege und den Mohi-Leistungen nun auch eine Hilfestellung für geronto-psychiatrische Patienten anbieten. Menschen ab dem 60. Lebensjahr mit behandlungsbedürftigen psychischen Leiden können vom neuen Dienst unter der Leitung von Stefanie Fröhle profitieren. Dabei ist gerade die interdisziplinäre Zusammenarbeit wichtig, um ein möglichst optimales Ergebnis für die Region zu erzielen. Beim Thema Zusammenarbeit gehört selbstverständlich auch der Mohi dazu. Gerda Zerlauth ist die Einsatzleiterin und erste Ansprechperson, wenn es um nicht-pflegerische oder -medizinische Hilfe in den eigenen vier Wänden geht. Weiters bieten Zerlauth und die Mohi-Helferinnen auch eine Tagesbetreuung am Standort Thüringen an. „Die Auslastung ist gut, freie Betreuungsplätze gibt es aber noch“, heißt es dabei aus Mohi-Reihen.

Unlängst wurde vom Vorstand zudem die Anschaffung eines E-Autos beschlossen. Der Fuhrpark kann damit ab dem Frühjahr 2020 zukunftsweisend ergänzt werden. Seit der Gründung 1981 hat sich einiges getan. Mit dem Hinzukommen von Ludesch im vergangenen Jahr verdoppelten sich das Einsatzgebiet und der Personalstand beinahe. Der Platz am Thüringer Stützpunkt, aber auch der des Tagestreffs, wird langsam, aber sicher knapp. Zudem nimmt die Arbeit für das Pflege- und Mohi-Team stetig zu. Es wird mittel- bzw. langfristig Änderungen brauchen.