10.578 Sammelpässe bei „Sei dabei, kauf plastikfrei“

Vorarlberg / 19.12.2019 • 12:00 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Die Bürgermeister Gottfried Brändle, Christian Loacker und Gerd Hölzl mit den Gewinnern Tina Hagen, Sabine Ender und Andreas Stieger sowie Stefan Wäger, Isabella Schnetzer und Dominik Heinzle. GEMEINDE

Sehr großer Zuspruch für Bewusstseinskampagne der Region amKumma; 30 Preise wurden verlost.

Kummenberg Obwohl das Bewusstsein für Mülltrennung und Wiederverwertung in der Region amKumma bereits hoch ist, muss auch hier noch mehr getan werden. Die e5-Gemeinden Altach, Götzis, Koblach und Mäder machen sich aktiv für die Reduzierung von Plastikmüll und Verpackungen stark. Im September haben sie die Kampagne „Sei dabei, kauf plastikfrei“ gestartet. Das gemeinsame Ziel der Region ist es, das nachhaltige Einkaufsverhalten bewusst zu machen. In den über 100 teilnehmenden regionalen Betrieben wurde der Verzicht auf eine neue Einkaufstasche mit einem „Sei dabei, kauf plastikfrei“-Pickerl belohnt. Mit sechs dieser Pickerl waren die Sammelpässe gefüllt, mit dem vollen Sammelpass wiederum konnte man am Gewinnspiel teilnehmen. Aus beeindruckenden 10.578 Sammelpässen haben die Bürgermeister Christian Loacker, Gottfried Brändle, Gerd Hölzl und Rainer Siegele nun die 30 Gewinner gezogen. Neben amKumma-Einkaufsgutscheinen und plastikfreien Badezimmersets gab es drei Hauptpreise zu gewinnen. Der Hauptpreis, ein KTM-E-Bike, geht an Tina Hagen aus Mäder. Über einen E-Scooter freuen kann sich Sabine Ender. Und das Maximo-Jahresticket geht an Andreas Stieger. Die Preise wurden zu Wochenbeginn von den amKumma-Bürgermeistern bei Fahrrad Wäger in Altach übergeben.

Kleiner Schritt für das Große

„Mit unserer Kampagne ‚Sei dabei, kauf plastikfrei‘ tragen wir aktiv etwas gegen Plastikmüll bei. Wir wollen über das Ausmaß der Belastung durch Plastikmüll informieren, für die Problematik sensibilisieren und zu einem bewussteren Handeln im Alltag animieren“, erklärt Bürgermeister Hölzl. „Es sind auch die kleinen Schritte, die einen Beitrag für das Große leisten. Die Region amKumma wird sich weiterhin für den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und die Energieeffizienz einsetzen“, ergänzt Regions-Obmann Christian Loacker.