Gemeindeinformatik: Urteil bestätigt

Vorarlberg / 20.12.2019 • 19:09 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Innsbruck Ende August ist am Landesgericht Feldkirch die ehemalige Buchhalterin der Gemeinde-
informatik GmbH in Dornbirn zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren verurteilt worden (die VN berichteten). Der geständigen Frau wurde vorgeworfen, zwischen 1997 und 2019 insgesamt 2,93 Millionen Euro vom Konto ihres Arbeitgebers auf ihr eigenes Konto umgeleitet und verbraucht zu haben. Es wurden Rechtsmittel angemeldet, doch das Oberlandesgericht Innsbruck hat die Strafe des Landesgerichts
Feldkirch bestätigt. Es ist nun rechtskräftig, wie Verteidiger Florin Reiterer, damals Verteidiger der Beschuldigten, den VN bestätigte.