Rettung aus alpiner Notlage

Vorarlberg / 26.12.2019 • 22:20 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Im Arlberggebiet musste die Libelle zwei Mal ausrücken.

Lech Am Donnerstagvormittag geriet ein Brüderpaar aus den Niederlanden (41, 43) in Lech auf einer Skiroute im Bereich Rüfikopf, zwischen Steinmännle und Rossgraben, in steiles Gelände. Aufgrund der Absturzgefahr setzten die Skifahrer gegen 10.30 Uhr einen Notruf ab. Pistenrettung und zwei Alpinpolizisten lokalisierten die beiden. Sie wurden durch den Polizeihubschrauber Libelle mittels Taubergung unverletzt gerettet.

Am Donnerstagnachmittag war eine Skifahrerin (60) aus Großbritannien mit ihrem Mann in Lech-Zürs im Bereich Nördlicher Trittkopf oberhalb des „großen Felsens“ in freiem Gelände unterwegs. Dabei stürzte sie und blieb in steilem Gelände unverletzt liegen. Die Libelle-Besatzung barg die Frau mittels Tau.