Kasperl vertrieb das freche Schlossgespenst

Vorarlberg / 19.01.2020 • 17:01 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Valentin und Marie-Luise Decker verfolgten das spannende Kasperltheater.
Valentin und Marie-Luise Decker verfolgten das spannende Kasperltheater.

Frastanz Mit „tri tra trallala, Kinder seid ihr alle da“ hieß es kürzlich im Domino in Frastanz wieder Vorhang auf und Bühne frei für den Kasperl und seine Freunde. Damit die Kinder den Kasperl mit voller Kraft anfeuern konnten, begleiteten erneut zahlreiche Eltern und Großeltern die Kleinsten zu einem fröhlichen Theaternachmittag ins Ortszentrum.

Spuk auf der Spur

Kasperl und Seppel waren zu einem großen Faschingsfest auf das Schloss eingeladen. Doch die Prinzessin auf dem Schloss war sehr unglücklich. Ein Schlossgespenst trieb nämlich sein Unwesen in den alten Gemäuern und am laufenden Band spukte es: Lichter gingen ein und aus, es wurde mit Wasser gespritzt und allerhand andere unheimliche Dinge passierten. Doch Kasperl stellte mit List und Klugheit sowie mit der aufmerksamen Unterstützung der zahlreich erschienenen Kinder fest, dass sich hinter dem Schlossgespenst der freche Zauberer verbarg.

Die beiden erfahrenen Puppenspielerinnen Elke Schmid und Christine Kieber spielen nunmehr schon seit 26 Jahren beim Fraschtner Kasperltheater. Elke Schmid ist für das Bühnenbild, Christine Kieber für die Texte der Stücke verantwortlich. Unterstützt werden die Puppenspielerinnen von Schülerinnen der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik (BAfEP). Nicole Jenny, Lisa-Maria Pozetti und Christina Zimmermann sind auf vielfache Weise von der Geräuschkulisse bis zu zusätzlichen Figuren im Hintergrund aktiv.

Nächster Termin

Der Titel der nächsten Aufführung des Fraschtner Kasperltheaters steht übrigens auch schon fest: „Der verzauberte Frühling“. Dabei treibt die Hexe Wackelzahn ihr Unwesen. Am Samstag, 14. März, ab 14.30 und 16 Uhr tritt der Kasperl wieder im Domino auf. HE

Dem Kasperl gelang es mit Hilfe der Kinder, den frechen Zauberer als Schlossgespenst zu entlarven. HE
Dem Kasperl gelang es mit Hilfe der Kinder, den frechen Zauberer als Schlossgespenst zu entlarven. HE