St. Sebastian rief zum Patrozinium ins Dornbirner Oberdorf

Vorarlberg / 21.01.2020 • 16:55 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Auch kleine Helfer waren dabei und zeigen was es zum Nachtisch gibt.
Auch kleine Helfer waren dabei und zeigen was es zum Nachtisch gibt.

Dornbirn Wenn der heilige Sebastian zum Patrozinium ruft, wissen die Oberdorfer ihren Kirchenpatron stets würdig zu feiern. Der Auftakt beginnt alljährlich mit einem Festgottesdienst. In diesem Jahr wurde er von Pfarrer Dominik Toplek und Gemeindeleiterin Ursula Lau gestaltet. Die musikalische Umrahmung übernahm der Kirchenchor St. Sebastian/Bruder Klaus unter der Leitung von Maria Faderny, an der Orgel begleitete Günter Reitschuler.

Das Patrozinium war dann auch ein würdiger Anlass für ein großes Dankeschön zum Abschied. Dieses galt Josef Mäser, dem langjährigen Mesner und guten Geist rund um St. Sebastian, der in seinen wohlverdienten Ruhestand getreten ist. Im Anschluss waren alle zu einem gemütlichen Hock beim Pfarrcafé eingeladen. Heuer gab es neben Kaffee und selbst gebackenen Torten zum ersten Mal Schnitzel und Kartoffelsalat. Auch dafür waren zwölf gute Geister vom Pfarrheimteam im Einsatz, die bereits am frühen Sonntagmorgen für das leibliche Wohl der Besucher sorgten. Der Erlös kommt, wie jedes Jahr, der Renovierung der Pfarrkirche zugute. eh

Gemeindeleiterin Ursula Lau bedankt sich bei Langzeit-Mesner Josef Mäser.
Gemeindeleiterin Ursula Lau bedankt sich bei Langzeit-Mesner Josef Mäser.
Heuer gab es zum ersten Mal Schnitzel und Kartoffelsalat.
Heuer gab es zum ersten Mal Schnitzel und Kartoffelsalat.
Pfarrer Dominik Toplek (links) war anschließend auch beim gemütlichen Teil des Patroziniums dabei. eh
Pfarrer Dominik Toplek (links) war anschließend auch beim gemütlichen Teil des Patroziniums dabei. eh