Verkehrsverbund als Wohltäter

Vorarlberg / 27.01.2020 • 19:54 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
(v. l.) Isabelle Ganspöck (VVV) sowie Heidi Dolensky (Caritas) und Doris Müller (Haus Mutter & Kind). VVV
(v. l.) Isabelle Ganspöck (VVV) sowie Heidi Dolensky (Caritas) und Doris Müller (Haus Mutter & Kind). VVV

Drei mal drei Maximo-Jahreskarten als Spende für Familien.

Feldkirch „Mobilität ist ein Grundbedürfnis und eine Voraussetzung, um am sozialen, ökonomischen und kulturellen Leben teilhaben zu können.“ So lautet der Tenor beim Verkehrsverbund Vorarlberg (VVV). Vor diesem Hintergrund spendet der VVV drei mal drei übertragbare Maximo-Jahreskarten an das Haus Mutter und Kind, an die Familienhilfe und die Beratungsstelle Existenz & Wohnen der Caritas in Feldkirch. „Wir sparen heuer an aufwendigen Weihnachtskarten für unsere Partner und unterstützen Familien in einer schwierigen Lebenssituation,“ erklärt Isabelle Ganspöck von der PR & Kommunikationsabteilung stellvertretend bei der Übergabe der Jahreskarten im Wert von rund 5000 Euro im Haus Mutter und Kind in Feldkirch.

Engagement mit viel Herzblut

Derzeit leben im Haus Mutter und Kind in Feldkirch elf Frauen mit 17 Kindern und bekommen dort ein vorübergehendes Zuhause, wo sie wieder zur Ruhe kommen und sich neu orientieren können. Das Team der VVV-Kommunikationabteilung konnte sich bei einem Besuch ein Bild davon machen, wie sich das engagierte Team des Hauses „mit viel Herzblut um die Bewohnerinnen und ihre Kinder kümmert“. Frauen in unterschiedlichsten problematischen sozialen Situationen, die in Trennung leben, sich überfordert fühlen oder delogiert wurden, werden dabei unterstützt, die Anforderungen des Alltags wieder selbstständig zu meistern mit dem Ziel, mit ihrem Kind oder ihren Kindern bald in einer eigenen Wohnung leben zu können. „Die herzliche Atmosphäre im Haus hat uns sehr berührt. Wir freuen uns, Familien mit den Jahreskarten unter die Arme greifen zu können“, verweist Isabelle Ganspöck auf die Spende des Verkehrsverbundes. VN-TW