Leben zwischen Hoffnung und Verzweiflung

Vorarlberg / 28.01.2020 • 18:05 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Auch Norbert Malin und Susanna Ackermann-Malin waren mit dabei.
Auch Norbert Malin und Susanna Ackermann-Malin waren mit dabei.

Bregenz Bei der österreichischen Uraufführung des Dramas „Ich werde nicht hassen“ im Theater Kosmos begeisterte Schauspieler Gerhard Zuggal mit emotionalen, starken Monologen und konfrontierte das Premierenpublikum schonungslos mit dem Schicksal von Izzeldin Abuelaish. Die  „theatermobil“-Produktion unter der Leitung von Heidi Salmhofer und Regisseur Armin Weber erzählt die Geschichte des palästinensischen Arztes, Gynäkologen und Fruchtbarkeitsexperten, der vor Beginn der Aufführung in einer Videobotschaft sprach. Das berührende Stück „Ich werde nicht hassen“ handelt vom Alltag in Gaza, vom Warten an den israelischen Checkpoints und vom Familienleben zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Unter den zahlreichen Premierenbesuchern waren neben dem Kultursprecher der Grünen Bernie Weber, Sängerin Chantal Dorn, Augustin Jagg (Theater Kosmos), Schauspieler Dirk Waanders, Hanno Dreher (Theater Karusell Liechtenstein), Sandra Aberer, Petra und Markus Vögel (Theater Fussach), Hartmut Hofer, Stefanie Seidl, Maria Summer, Renate Hagen, Mona Egger sowie Norbert Malin und Susanna Ackermann-Malin auch Silvia Armbruster und Ernst Konarek, die zusammen den autobiografischen Roman von Izzeldin Abuelaish für die Bühne bearbeitet haben. Neben Aufführungen im Alten Kino in Rankweil, der  „theatergarage Sulz“ und im „Theater am Saumarkt“ findet auch eine Vorstellung am „Bahnhof Andelsbuch“ statt. SIE

Unter den Zuschauern: Maria Summer und Renate Hagen.
Unter den Zuschauern: Maria Summer und Renate Hagen.
Marcus Harm, Gerhard Zuggal und Armin Weber mit Matthias Zuggal, Sandra Rotheneder und Heidi Salmhofer nach der Premiere.SIE
Marcus Harm, Gerhard Zuggal und Armin Weber mit Matthias Zuggal, Sandra Rotheneder und Heidi Salmhofer nach der Premiere.SIE