Lustige Anekdoten aus dem Dorfgeschehen beim Bohnaball

Vorarlberg / 28.01.2020 • 17:59 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Die ungewöhnliche Märchenstunde mit „Papa“ Franz-Stefan Zech und „Tochter“ Susanne Sparr sorgte für großes Gelächter im Saal. SG
Die ungewöhnliche Märchenstunde mit „Papa“ Franz-Stefan Zech und „Tochter“ Susanne Sparr sorgte für großes Gelächter im Saal. SG

Raggal Der Bohnaball ging am Samstag wortwörtlich über die Bühne. Das Motto lautete in diesem Jahr „Ganz Marul ein Theater“. Die Funkenzunft Marul präsentierte dabei ein humorvolles Faschingsprogramm. Die Fettnäpfchen des vergangenen Jahres wurden in einer Jassrunde verpackt vorgetragen. Besonders zu erwähnen ist, dass die Akteure Marlies Pfefferkorn, Rainer Küng, Marianne Scherer und Katharina Kaufmann die jüngere Verwandten der gespielten Jasserfrauen aus Marul sind.

Eine außergewöhnliche Märchenstunde spielten Franz-Stefan Zech als Papa und Susanne Sparr als Tochter auf der Bühne. Er konnte wohl nichts recht erzählen, da die Tochter sehr auf Umweltthemen alias „Greta“ bedacht war. Das Thema „Ibiza“ kam an diesem Abend nicht zu kurz. Nachgespielte Szenen aus dem Originalvideo wurden auf die politisch aktuellen Themen in Raggal und Marul umgeschrieben und die Männertanzgruppe des Vereins krönte dies mit dem Lied „We’re going zu Ibiza“.

Das Team der Funkenzunft rund um Obmann Rainer Küng freute sich über die zahlreichen Besucher und kündigte den „Schaltjahrfunken“, welcher am Samstag, 29. Februar, um 19 Uhr beginnt, an. SG