Neuer Glanz für Götzner Miniatur-Schlössle

Vorarlberg / 02.02.2020 • 18:26 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Im Beisein von Bürgermeister Loacker, den beteiligten Firmen Wilhelm+Mayer und Röfix sowie Kindern des Kindergartens wurde das Schlössle wiedereröffnet. EGLE 
Im Beisein von Bürgermeister Loacker, den beteiligten Firmen Wilhelm+Mayer und Röfix sowie Kindern des Kindergartens wurde das Schlössle wiedereröffnet. EGLE 

Lehrlinge sanierten kleine Kopie des Junker-Jonas-Schlössles.

Götzis Das Schloss im Kleinformat ist seit der Errichtung im Jahr 2002 eine der Hauptattraktionen auf dem öffentlichen Spielplatz beim Kindergarten Josefsheim. Im Zuge einer Lehrlingsausstellung der Handwerkerzunft wurde damals ein originalgetreues Ebenbild des Götzner Wahrzeichens für den Nachwuchs umgesetzt. Durch Wind, Wetter und intensive Benutzung zeigte das Minischlössle nun aber einige Gebrauchsspuren auf. Die beiden Firmen Wilhelm+Mayer Bau und Röfix nahmen sich dies zum Anlass, um mit Unterstützung der Gemeinde erneut im Rahmen eines Lehrlingsprojekts das Schlössle wieder auf Vordermann zu bringen.

Übernommen wurden die Arbeiten von den drei Maurerlehrlingen Felix Mathis, Yannick Mayer und Samuel Moder zusammen mit ihrem Ausbilder Lucas Bolter. Für die Frischzellenkur musste das Schloss in Miniformat aber erstmal umziehen. Die Sanierungsarbeiten wurden nämlich auf dem Firmengelände von Röfix in Röthis durchgeführt und dauerten rund zwei Wochen. Für die Lehrlinge aus Götzis war dies auch eine gute Gelegenheit, einen Einblick in die Produktion und Fertigung der verwendeten Baustoffe zu bekommen.

Eröffnungsfeier

Bei der offiziellen Wiedereröffnung am Donnerstag lobte Bürgermeister Christian Loacker die fachmännische Arbeit und den Einsatz der Lehrlinge. Diese durften dann auch noch eine selbst gefertigte Erinnerungstafel am Miniatur Schlössle anbringen. Groß war auch die Freude der Kinder des Bewegungskindergartens Josefheim über die Rückkehr ihres über die Jahre liebgewonnenen Spielgeräts. Dieses steht nun wieder der heutigen und auch künftigen Generationen von Götzner Kindern zur Verfügung. CEG