Kunstkritik aus Porzellan im Vorkloster

Vorarlberg / 05.02.2020 • 11:30 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Am Mittwoch stand eine Kloschüssel inmitten des Kunstwerks. PRIVAT

„Wir alle hoffen…“ musste im September in den Kreisverkehr Strabonstraße umziehen. Auch hier hat es nicht nur Freunde.

Bregenz Eigentlich sollte „Wir alle hoffen…“ die 100 Jahre gemeinsame Geschichte des Vorklosters und Riedens mit Bregenz feiern. Von Anfang an wollte dies jedoch nicht wirklich funktionieren: Am ersten Standort wurde es als Sicherheitsrisiko für spielende Kinder eingestuft. Und auch der neue Standort im Kreisverkehr Strabonstraße ruft nicht nur Begeisterung hervor.

So klagt ein Anrainer, dass es hier ebenso nur Kinder zum Betreten des Kreisverkehrs einladen würde. Mit dieser Kritik scheint er nicht allein: Am Mittwochmorgen wurde das Kunstwerk um eine Kloschüssel erweitert. Eine Protestform mit Tradition im Viertel: 2015 wurde auf ähnliche Weise gegen das Parkverbot in der nahegelegenen Straße „Am Stein“ protestiert.

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