Statements Wie kann die Sommersaison gelingen?

Vorarlberg / 01.05.2020 • 22:44 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Wir haben beim Gespräch mit der Landesregierung unsere Karten auf den Tisch gelegt, ich glaube, das war im Landhaus gar nicht so bewusst, wie dringend die Vorarlberger Hotellerie nach den letzten sieben Wochen und vier weiteren Wochen auf Unterstützung angewiesen ist. Ganz wichtig wäre es, dass die Grenzen für die Gäste aus Deutschland und der Schweiz offen sind im Sommer, aber es geht darum, viele Betriebe zu retten. Unsere Reserven sind in den Hotels gebunden, das haben die Betriebe nicht einfach in der Kasse. Wenn vom Bund keine Hilfe kommt, dann erwarten wir, dass das Land hilft. Aber wir sind guter Hoffnung, dass nun das Land aktiv wird. Markus Kegele, 53, Hotel Mondschein, Stuben

Wir haben beim Gespräch mit der Landesregierung unsere Karten auf den Tisch gelegt, ich glaube, das war im Landhaus gar nicht so bewusst, wie dringend die Vorarlberger Hotellerie nach den letzten sieben Wochen und vier weiteren Wochen auf Unterstützung angewiesen ist. Ganz wichtig wäre es, dass die Grenzen für die Gäste aus Deutschland und der Schweiz offen sind im Sommer, aber es geht darum, viele Betriebe zu retten. Unsere Reserven sind in den Hotels gebunden, das haben die Betriebe nicht einfach in der Kasse. Wenn vom Bund keine Hilfe kommt, dann erwarten wir, dass das Land hilft. Aber wir sind guter Hoffnung, dass nun das Land aktiv wird. Markus Kegele, 53, Hotel Mondschein, Stuben

Bei uns kommen 90 Prozent aller Urlauber aus Deutschland und der Schweiz. Für uns ist es daher natürlich wesentlich, dass die Grenzen sobald wie möglich wieder öffnen. Wir beobachten die Lage daher sehr genau, werden uns aber den Entwicklungen anpassen. Es bleibt uns ja leider nichts anderes übrig. Wir überlegen derzeit, was wir konkret unternehmen können. Dabei wird es eine große Rolle spielen, vermehrt die Vorarlberger Gäste anzusprechen. Aus dem Osten Österreichs können wir uns keinen großen Zuwachs erwarten, da wir im äußersten Westen natürliche ein Sondersituation haben. Urlauber kommen vielleicht noch aus Tirol, oder aus Salzburg. Alle anderen, die weiter weg sind, bekommen dasselbe Angebot ja auch in ihrer Gegend und müssen dazu nicht über das Deutsche Eck reisen. Jutta Frick, 49, u.a. Gesundhotel Bad Reuthe

Bei uns kommen 90 Prozent aller Urlauber aus Deutschland und der Schweiz. Für uns ist es daher natürlich wesentlich, dass die Grenzen sobald wie möglich wieder öffnen. Wir beobachten die Lage daher sehr genau, werden uns aber den Entwicklungen anpassen. Es bleibt uns ja leider nichts anderes übrig. Wir überlegen derzeit, was wir konkret unternehmen können. Dabei wird es eine große Rolle spielen, vermehrt die Vorarlberger Gäste anzusprechen. Aus dem Osten Österreichs können wir uns keinen großen Zuwachs erwarten, da wir im äußersten Westen natürliche ein Sondersituation haben. Urlauber kommen vielleicht noch aus Tirol, oder aus Salzburg. Alle anderen, die weiter weg sind, bekommen dasselbe Angebot ja auch in ihrer Gegend und müssen dazu nicht über das Deutsche Eck reisen. Jutta Frick, 49, u.a. Gesundhotel Bad Reuthe