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Vorarlberg / 04.11.2020 • 22:02 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Der französische Präsident wird am Montag nach Wien reisen.AFP
Der französische Präsident wird am Montag nach Wien reisen.AFP

Todesopfer zwischen 21 und 44 Jahren

Wien Vier Menschen hat der 20-Jährige Attentäter am Montagabend in Wien erschossen. Dabei handelt es sich um einen 39-jährigen Österreicher sowie eine 44-jährige Österreicherin und zwei ausländische Staatsbürger – eine 24-jährige Deutsche und einen 21-jährigen Mazedonier. 

 

Macron zu ­Kurz-Besuch in Wien

Wien Der französische Präsident Emmanuel Macron wird am Montagabend zu einem Besuch in Wien erwartet, teilte das Bundeskanzleramt mit. In einem Arbeitsgespräch mit Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) soll demnach über gemeinsame europäische Initiativen im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus und den politischen Islam beraten werden, unter anderem der Umgang mit Foreign Terrorist Fighters, der Schutz der europäischen Außengrenzen sowie der Umgang der EU mit der Türkei. 

Ruf nach anderer ­Presseförderung

Wien Nach der Veröffentlichung von Videos auf „oe24.tv“ und „krone.at“, auf denen zu sehen ist, wie im Zuge des Anschlags in Wien auf Menschen geschossen wird, sind Forderungen nach finanziellen Konsequenzen laut geworden. Die Mediensprecher von SPÖ, Grünen und Neos sprechen sich für eine Reform der Medienförderung nach Qualitätskriterien aus. Auch die Journalistengewerkschaft fordert Konsequenzen: „Medienunternehmen, die Grundregeln ethischen Verhaltens am Altar der Eitelkeiten opfern, haben das Recht auf Presseförderung verwirkt“, sagt Bundesvorsitzender Eike-Clemens Kullmann.

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