Maskenpflicht auch beim Warten

Vorarlberg / 15.11.2020 • 17:05 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Schutzmaßnahmen gelten auch für Haltestellen, Bahnhofsgebäude, Bahnsteige.

Feldkirch Seit Anfang November ist laut aktueller Verordnung der Bundesregierung in allen Bahnhofsgebäuden, auf den Bahnsteigen, an den Haltestellen und in den Fahrzeugen ein abdeckender und eng anliegender Mund-Nasen-Schutz verpflichtend. Neu ist auch, dass Gesichtsvisiere nicht mehr in den Öffis zulässig sind. „Für uns ist wichtig, das gesundheitliche Risiko so gering wie möglich zu halten. Wir bitten daher alle Fahrgäste, sich selbst und andere zu schützen, indem sie ihren Mund und ihre Nase bedecken“, erläutert Christian Hillbrand, Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Vorarlberg (VVV), und verweist darauf, dass ein eigener Mund-Nasen-Schutz mitgebracht werden muss. Personen, denen das Tragen aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann, sind von der Mund-Nasen-Schutz-Pflicht ausgenommen. Dann darf auch eine nicht eng anliegende, aber den Mund- und Nasenbereich vollständig abdeckende mechanische Schutzvorrichtung getragen werden. Sofern auch dies nicht zugemutet werden kann, gilt die MNS-Pflicht nicht. Der VVV bittet seine Fahrgäste in diesem Fall, umbedingt ein ärztliches Attest mitzuführen. Von der MNS-Pflicht ausgenommen bleiben Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr.

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