Landesverwaltung muss bis Dezember ins Homeoffice

Vorarlberg / 17.11.2020 • 19:32 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Bregenz Das Land Vorarlberg schickt seine Verwaltung während des zweiten Lockdowns mit wenigen Ausnahmen bis zum 6. Dezember 2020 ins Homeoffice. Das geht aus einem Schreiben von Landesamtsdirektor Philipp Abbrederis an alle Abteilungen, Amtsstellen und Fachdienststellen sowie die Bezirkshauptmannschaften hervor.

Der Kundenverkehr wird auf unaufschiebbare Anliegen eingeschränkt, die nur im direkten Kontakt erledigt werden können. Mündliche Verhandlungen sind nach Möglichkeit mittels Videokonferenz durchzuführen. Ortsaugenscheine mit Verfahrensbeteiligten sind nur dann vor Ort durchzuführen, wenn die Verfahren nicht ohne unnötigen Aufschub auf eine andere Art und Weise fortgeführt werden können. Ausgenommen seien lediglich für den Dienstbetrieb unerlässliche Tätigkeiten und notwendige Anwesenheiten. Ebenso aufrechterhalten bleiben Tätigkeiten des handwerklichen und ausführenden Dienstes oder Tätigkeiten außerhalb der Dienststelle.

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