„Dar Chrischbôm ischt dô“ hieß es jetzt in Lustenau

Vorarlberg / 27.11.2020 • 16:09 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Ein Lustenauer Bürger spendete die stattliche Nordmanntanne der Gemeinde.Gemeinde
Ein Lustenauer Bürger spendete die stattliche Nordmanntanne der Gemeinde.Gemeinde

Zwölf Meter hohe Nordmanntanne schmückt den Kirchplatz.

Lustenau Alle Jahre wieder wird der Lustenauer Kirchplatz zur Advent- und Weihnachtszeit mit einem prächtigen Christbaum geschmückt. Die zwölf Meter hohe Nordmanntanne wurde von Christian Sutter in der Frühlingsstraße gespendet – die Tanne in seinem Garten ist zu groß geworden. Das Team vom Bauhof machte sich zusammen mit Baumexperte Christoph Ölz und einem Kranführer der Firma Scheffknecht auf den Weg, um die Tanne zu fällen, für den Transport vorzubereiten und, nach erfolgtem Transport ins Zentrum, am Kirchplatz wieder aufzustellen. Seit Montag ist der Christbaum illuminiert und erstrahlt in vollem Glanz.

Virtuell „Chrischtbôm loba“

Wer eine Tanne im Garten hat, die er der Gemeinde Lustenau als „Chrischbôm“ zur Verfügung stellen möchte, kann sich sehr gerne beim Bauhofteam melden, heißt es aus dem Rathaus. „Wichtig dabei ist, dass die Zufahrt für Schwerfahrzeuge einwandfrei möglich ist“, so Bauhofchef Wolfi Hagen.

Dieses Jahr hat sich die Gemeinde etwas Besonderes einfallen lassen. Über ihre Facebook-Seite wurde zum virtuellen „Chrischbôm loba“ aufgerufen und unter allen „Loberinnen und Lobern“ eine edle Überraschung verlost.

Die Tanne wurde vom Bauhof in der Frühlingsstraße abgeholt.
Die Tanne wurde vom Bauhof in der Frühlingsstraße abgeholt.

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