Machbarkeitsstudie für Häusle-Villa präsentiert

Vorarlberg / 30.11.2020 • 18:34 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Die Villa musste nach dem Brand im Frühjahr gegen Witterungseinflüsse gesichert werden. Marktgemeinde
Die Villa musste nach dem Brand im Frühjahr gegen Witterungseinflüsse gesichert werden. Marktgemeinde

Rankweil Die Entwicklung der Häusle-Villa geht in die nächste Runde und das Architekturbüro Wolfgang Ritsch hat dazu eine Machbarkeitsstudie erstellt. Diese gibt den Rahmen vor, in welchem sich die künftige Nutzung bewegen wird. Laut der Studie kann im denkmalgeschützen Gebäude baulich einiges umgesetzt werden. Einzige Einschränkung: Da die meisten Wände tragend sind, ist eine Vergrößerung der Räume nur teilweise möglich. Eine Entscheidung über die Nutzung der Häusle-Villa inklusive dem angrenzenden Park beim Sigmund-Nachbauer-Denkmal und der Stickerei wird voraussichtlich Anfang nächsten Jahres getroffen. Unabhängig davon steht fest, dass ein Raum nach Elisabeth Wäger-Häusle benannt werden soll. Denn bei der Häusle-Villa handelt es sich um das Geburtshaus der österreichischen Schriftstellerin.

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