Noch keine Tiroler Variante in Vorarlberg nachgewiesen

Vorarlberg / 31.03.2021 • 22:47 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Schwarzach Die einen nennen E484K eine Mutation der britischen Variante B117. Die anderen haben die komplexe Bezeichnung bereits mit dem Namen „Tiroler Variante“ ersetzt. Schließlich sind vor allem Personen aus den Bezirken Kufstein und Schwaz von dieser speziellen Form des Coronavirus betroffen. Seit Mittwoch ist für Tirol wieder eine Ausreisetestpflicht in Kraft.

In Vorarlberg trat die „Tiroler Variante“ – so wird sie auch von Landessanitätsdirektor Wolfgang Grabher bezeichnet – noch nicht auf. Die Untersuchungen würden laufen. Bislang habe es aus noch keine entsprechende Meldungen gegeben, sagt Grabher. Alle Proben positiver PCR-Tests werden auf die verschiedenen Varianten geprüft.

Die neue Mutation ist eine Untergruppe der britischen Variante. „Sie scheint sich im Krankheitsverlauf und der Infektiosität aber von ihr zu unterscheiden. Um zu sagen, wie genau, ist es noch zu früh“, erklärt der Landessanitätsdirektor. VN-ebi