Baustart für neue Lärmschutzwände

Vorarlberg / 02.04.2021 • 15:03 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
In diesem Sommer werden an der A 14 bei Altach und Mäder zwei neue Lärmschutzwände errichtet.<span class="copyright">Mäser</span>
In diesem Sommer werden an der A 14 bei Altach und Mäder zwei neue Lärmschutzwände errichtet.Mäser

Arbeiten an der Autobahn auf Höhe Altach und Mäder beginnen noch im Frühjahr.

altach, Mäder Beschwerden aus der Bevölkerung sind ausschlaggebend dafür, dass der Autobahnbetreiber Asfinag gemeinsam mit den Gemeinden Altach und Mäder schon seit Längerem die Verbesserung der Lärmschutzwände an der Autobahn A 14 plant. Die Arbeiten starten in den kommenden Wochen – vorausgegangen sind diesen zahlreiche Messungen und intensive Verhandlungen in den vergangenen Jahren. Die Asfinag investiert rund 2,9 Millionen Euro.

Im kommenden Sommer soll nun die Verbesserung des Lärmschutzes für die Gemeinden Altach und Mäder in Angriff genommen werden. In Fahrtrichtung Bregenz und Feldkirch werden jeweils zwei Lärmschutzwände errichtet. „Die bis dato bestehende Lärmschutzwand Altach wird im Zuge dieser Baumaßnahmen abgetragen und entlang der gleichen Achse durch eine neue Lärmschutzwand ersetzt“, erklärt dazu Asfinag-Pressesprecher Alexander Holzedl. Die Lärmschutzwand Altach erstreckt sich auf eine Länge von rund 662 Metern bis zur Ausfahrt Raststation Hohenems und wird somit länger ausgeführt als bisher im Bestand.

Abschluss der Arbeiten im Oktober

Mit dem Lärm, der von der Autobahn A 14 in Richtung Dorf vordringt, beschäftigt sich auch die Gemeinde Mäder schon seit Längerem intensiv. Aufgrund der vorliegenden Messungen wird deshalb auch auf Mäderer Seite auf einer Länge von rund 800 Metern zwischen dem Stadion Schnabelholz und der Fenkernbrücke eine Lärmschutzwand errichtet.

„Die Wand wird wie auf der gegenüberliegenden Seite ebenfalls in einer Höhe von drei bis fünfeinhalb Metern und in Aluelementen ausgeführt. Die Arbeiten werden im Oktober 2021 abgeschlossen sein“, gibt der Asfinag-Pressesprecher bekannt. Die Kosten teilen sich Asfinag, die Gemeinden Altach und Mäder sowie das Land Vorarlberg. MIMA