Verimpft wird, was ins Land kommt

Vorarlberg / 19.04.2021 • 22:42 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Verimpft wird, was ins Land kommt

Auch AstraZeneca bleibt weiterhin im Programm.

bregenz Am Mittwoch startet die nächste Impfrunde. Rund 12.500 Personen erhalten ihre erste Teil­impfung, weitere 300  folgen am Montag. „Es wird verimpft, was an Impfstoff im Land ankommt“, bekräftigte Landesrätin Martina Rüscher, so auch das nicht unumstrittene Vakzin von AstraZeneca. In „Vorarlberg live“ berichtet der Sprecher der niedergelassenen Ärzte, Burkhard Walla, von viel Verunsicherung, was diesen Impfstoff betrifft. Gleichzeitig betonte er, dass es sich bei den Blutgerinnungsstörungen um sehr seltene Impfnebenwirkungen handle. Es gelte, Risiko und Nutzen abzuwägen. „Das Risiko ist sehr gering, und diese Nebenwirkungen sind gut zu behandeln.“ Walla: „Ziel ist es weiterhin, sehr schnell sehr viele Menschen zu impfen.“ VN-MM

„Ziel ist es weiterhin, möglichst schnell sehr viele Menschen zu impfen.“