Sechs Projekte mit Siegeschancen

Vorarlberg / 14.07.2021 • 18:23 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Vorarlberger könnten beim VCÖ-Mobilitätspreis abräumen.

Bregenz Das Zwischenergebnis für Vorarlberg beim VCÖ-Mobilitätspreis Österreich kann sich sehen lassen. Wie die Organisation mitteilt, wurden gleich sechs Projekte aus dem westlichsten Bundesland von der Fachjury so gut bewertet, dass sie für das Publikumsvoting nominiert sind. Unter www.vcoe.at/voting kann noch bis zum 26. Juli dafür abgestimmt werden.

Ziel von „Mobility V“ ist, für Beschäftigte, die derzeit mit dem Auto zur Arbeit fahren, klimaverträgliche Mobilitätsangebote zu schaffen und auch Fahrgemeinschaften zu forcieren. Das Projekt wurde von neun Unternehmen (Alpla, Blum, Doppelmayr, Dornbirner Sparkasse, Gebrüder Weiss, Haberkorn, Rhomberg Bau, VKW Illwerke und Zumtobel) initiiert und umfasst mittlerweile 40 Unternehmen. Der Verkehrsverbund Vorarlberg (VVV) ist mit den VMOBIL-Radboxen und den digitalen Angeboten vertreten. Abgestimmt werden kann außerdem für die Jugendfahrradwerkstatt Blitzmobil der Offenen Jugendarbeit Dornbirn, für das Projekt Dienstbike für Lehrlinge von Rhomberg und Avimo und das Konzept von Gebrüder Weiss für einen Wasserstoff-Lkw.