Lockdown für Ungeimpfte dürfte an der Kirchentür enden

Vorarlberg / 12.11.2021 • 16:15 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Lockdown für Ungeimpfte dürfte an der Kirchentür enden
APA

Noch geht man in der Diözese Feldkirch nicht davon aus, dass sich an den Sonderregeln etwas ändert.

Feldkirch Ob in der profanen Welt nun 2G- oder 3G-Pflicht herrscht, an der Kirchenpforte endet diese. Denn um die freie Religionsausübung zu gewährleisten, gilt in den Gotteshäusern bislang nur eine FFP2-Pflicht während der Gottesdienste. Auch unter dem drohenden Lockdown für Ungeimpfte erwartet die Diözese Feldkirch hier keine Veränderungen. “Mit dem jetzigen Stand ist der Besuch des Gottesdienstes weiterhin möglich, solange man die FFP2-Maske durchgehend trägt”, bestätigt Diözesansprecherin Veronika Fehle den VN. Die Pfarre muss nur für eine sichere Umgebung sorgen, sprich Lüften und Desinfektionsmöglichkeiten sicherstellen.

Für Schwangere und Kinder unter 14 Jahren gilt eine MNS-Pflicht, Kinder unter sechs Jahren müssen gar keine Maske tragen. Nur für jene, die in der Liturgie involviert sind, galt bislang eine 3G-Pflicht. Bei privaten Anlässen, spricht Taufen oder Hochzeiten, können von den Beteiligten auch strengere Regeln erlassen werden. Dass sich daran durch die kommenden Maßnahmen etwas ändern wird, ist lt. Diözese noch nicht absehbar.

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