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Vorarlberg / 14.01.2022 • 16:18 Uhr / 4 Minuten Lesezeit
Mit zahlreichen Uraufführungen begeisterte der Männerchor Götzis in der Alten Kirche. Männerchor Götzis
Mit zahlreichen Uraufführungen begeisterte der Männerchor Götzis in der Alten Kirche. Männerchor Götzis

„Venite adoremus“

Männerchor Götzis „Venite adoremus“ – kommt lasst uns anbeten, rief der Männerchor Götzis in seinem Weihnachtskonzert, das am 9. Jänner 2022 mit zwei Jahren coronabedingter Verspätung in der Alten Kirche in Götzis stattfand. Erfüllte sich vor über 2000 Jahren mit dem Jubel die lange Erwartung des ersehnten Retters, so war das „Venite adoremus“ des Männerchors Götzis gerade im aktuellen Zeitgeschehen nicht nur für die Musiker und Sänger ein deutliches Zeichen für die berechtigte Zuversicht auf eine hoffnungsvolle Zukunft, für die es gemeinsam zu arbeiten lohnt.

Neben dem Männerchor unter der Leitung von Oskar Egle wirkten beim Weihnachtkonzert „venite adoremus“ der Götzner Dreigesang mit Oskar Egle, Bruno Fleisch und Wilfried Müller sowie das Trio Concertante mit Simone Bösch (Flöte), Andrea Gamper (Harfe) und Thomas Dünser (Cello) mit. Bastian Kresser bereicherte die weihnachtliche Musik mit eigenen, tiefsinnigen Texten. Das Weihnachtskonzert „Venite adoremus“ wartete mit einer Uraufführung nach der anderen auf.

Zunächst durfte der Männerchor Götzis nach fast zwei Jahren erstmals wieder öffentlich auftreten. Mit „Geboren ist heute der Retter der Welt“ und „Ihr Hirten seht zum Himmel auf“ wurden zwei Kompositionen von Erich Fend zu Texten von Bruno Fleisch – beides Sänger des Männerchors Götzis – erstmals aufgeführt. Auch der Weihnachtszyklus „Venite adoremus“ vom bekannten und beim Konzert anwesenden Deutschen Komponisten Alwin Schronen, der dieses Werk eigens für den Männerchor komponiert hatte und dessen Titel Namensstifter war, kam erstmals zu Gehör.

Dank gilt allen Beteiligten Sängern, Musikern, Komponisten, Dichtern, Sprechern, Technikern, Sponsoren und den vielen guten Geistern im Hintergrund, im Besonderen und stellvertretend aber Chorleiter Oskar Egle. Unter schwierigsten Bedingungen und mit großer Energie und Zuversicht sind es Menschen wie er, die treibende Kraft, Quell für Optimismus und Vorbild für alle sind. Venite adoremus!

Kantorei Rankweil: Wer will mitsingen?

Kantorei Rankweil Wie oft hört man „Ich kann ja nicht singen“. Stimmt nur in den seltenen Fällen. Natürlich sind Übung, ein Schuss Talent und Begabung von Vorteil.

Die Kantorei Rankweil unter der Leitung von Eva Hagen startet wieder mit ihren Chorproben (natürlich unter strikter Einhaltung der 2G-Regelung) am Mittwoch um 19.30 Uhr im Pfarrheim Liebfrauenberg (2. Stock). Die Literatur des Chores ist sehr vielfältig. Von sakralen Chorstücken über Musicals zu heimischen Liedern geht es „quer durch den Gemüsegarten“. Wer Lust hat, zu „schnuppern“, meldet sich bei unserer Obfrau Hermengild Ebner unter Tel. o664/4519555.

Buchpräsentation mit JHV abgesagt

Slow food Am kommenden Mittwoch wäre im Gasthaus Schäfle Rankweil eine tolle Slow-food-Veranstaltung angesetzt gewesen.

Eine Buchpräsentation von Eva Fischers neuem Buch „Vorarlberg kocht,“ die eigentliche Jahreshauptversammlung und ein Slow- food-Menü, gekocht von Chefkoch Günter Hämmerle wären auf dem Programm gestanden.

In Anbetracht der aktuell rasant steigenden Inzidenzen bei Corona müssen wir den für nächste Woche geplanten Abend von Slow Food Vorarlberg leider absagen. Unter den gegebenen Umständen wäre ein entspanntes und gemütliches Beisammensein nicht wirklich möglich.

Wir sehen aber positiv in die Zukunft und gehen davon aus, dass wir diesen Abend im Frühling nachholen werden können. Auf ein Wiedersehen freuen wir uns schon jetzt! Mit freundlichen Grüßen, Slow Food Vorarlberg Helmut Khüny, Obmann e.h. mit dem Vorstand.

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