ORF-Gebühr wird ab Februar teurer

Vorarlberg / 17.01.2022 • 22:55 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Wien Die ORF-Gebühren werden am 1. Februar um acht Prozent erhöht. Die Anhebung sei gesetzeskonform, teilte die Medienbehörde KommAustria am Montag mit. Damit ist die letzte Hürde genommen. GIS-pflichtige Haushalte müssen künftig 18,59 Euro pro Monat an Programmentgelt entrichten. Die gesamten ORF-Gebühren steigen je nach Bundesland auf bis zu 28,65 Euro. Am wenigsten bezahlen die Vorarlberger und Oberösterreicher. Hier betrug die Gebühr für TV und Radio 20,93 Euro und für Radio 5,90 Euro. Diese Beträge steigen ab Februar auf 22,45 bzw. 6,31 Euro.

Derzeit erhält der ORF rund 650 Millionen Euro aus GIS-Einnahmen. Mit der Anpassung dürfte sich die Summe im nächsten Jahr rund um 700 Millionen Euro bewegen.

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