Halbzeit beim ­Pipeline-Ausbau

Vorarlberg / 26.01.2022 • 19:33 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Bis Ende April wird ein rund 500 Meter langer Abschnitt vom Nostalgiebad Mili in Richtung Lochau ausgebaut. VN/Paulitsch
Bis Ende April wird ein rund 500 Meter langer Abschnitt vom Nostalgiebad Mili in Richtung Lochau ausgebaut. VN/Paulitsch

Die Arbeiten sollen im April abgeschlossen sein.

Bregenz Seit Mitte Oktober des Vorjahres wird an der Pipeline in Bregenz gebaggert. Mittlerweile ist die Neugestaltung des rund 500 Meter langen Abschnitts vom Nostalgiebad Mili in Richtung Lochau in der Halbzeit angelangt. Analog zum vorherigen Bauabschnitt werden der Rad- und der Fußweg  verbreitert und voneinander getrennt. Dazwischen kommt ein Grünstreifen. Am Dienstag hat der Bregenzer Stadtrat für die „Ausstattung“ der Naherholungszone weitere Aufträge im Gesamtwert von 238.000 Euro vergeben. Das Geld fließt unter anderem in einen neuen Holzbadesteg und eine neue WC-Anlage auf der Höhe Melanie.

Dritter Abschnitt

Geplant ist, dass die zweite Etappe des Pipelineumbaus Ende April abgeschlossen ist. Die Kosten belaufen sich auf 6,3 Millionen Euro. Knapp 70 Prozent davon steuern Land und Bund bei. Die Stadt Bregenz zahlt 2,1 Millionen Euro. In den Jahren 2011 und 2014 wurde ein ebenfalls rund 500 Meter langer Abschnitt von der Marina bis zum Schanzgraben neu gestaltet. Wenn es nach Bürgermeister Michael Ritsch geht, soll der dritte und letzte Abschnitt bereits im September gemeinsam mit Lochau in Angriff genommen werden.

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