Eine frühestmögliche Förderung für Kinder

Vorarlberg / 09.02.2022 • 19:15 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Eine frühestmögliche Förderung für Kinder

Die Götzner Vizebürgermeisterin Edith Lampert-Deuring spricht bei “Vorarlberg LIVE” über die kinderfreundliche Gemeinde.

Götzis ist die einzige Gemeinde Vorarlbergs, die mit dem Unicef-Zusatzzertifikat „Kinderfreundliche Gemeinde“ ausgezeichnet wurde. Die Götzner Vizebürgermeisterin Edith Lampert-Deuring war bei Vorarlberg LIVE erstaunt darüber, dass nur ihre Gemeinde in Vorarlberg dieses Gütesiegel führt. Gründe für diese Auszeichnung seien einerseits das vielfältige Angebot sowie „das Engagement bei den Kinderrechten. Wir bemühen uns seit den 2000er Jahren die Kinder in die Mitte des Dorfes zu holen und zu begleiten.“

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Kinderbetreuung

In der Kinderbetreuung sieht Lampert-Deuring eine Herausforderung und unterstrich sie mit Zahlen: 40 Prozent der Götzner Schülerinnen und Schüler seien in Schülerbetreuung. Täglich würden 1100 Essensportionen an die Kinderbetreuungseinrichtungen geliefert. „Außerdem wird die Personalrekrutierung immer schwieriger“, gab sie ein weiteres Beispiel. Hier wünschte sich die Vizebürgermeisterin vom Bund, dass bei den Anforderungen an das Betreuungspersonal gelockert wird.

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Projekt “Ein Tag Bürgermeister”

Die Marktgemeinde ist auch daran interessiert, Kinder und Jugendliche an politischen Prozessen teilnehmen zu lassen. Vor zwei Jahren hat Götzis mit der Offenen Jugendarbeit ein Projekt gestartet. Bei „Ein Tag Bürgermeister oder Bürgermeisterin“ gab es interessante Ergebnisse, wie Edith Lampert-Deuring erzählte. „Kinder sehen ein politisches Amt aus ganz anderen Augen“ Kinder bringen sich aber sehr gerne ein und man müsste sie stärker einbinden.

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Wunschliste der Jugendlichen

Die Wunschliste war sehr groß. Diese reichte von Jugenddisko bis Skaterpark – der umgesetzt wurde- bis zu einer Pumptrackbahn, die gemeinsam mit der Region am Kumma umgesetzt wird.

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Jugendliche im öffentlichen Raum

Ein weiteres wichtiges Thema war, wie die Jugendlichen im öffentlichen Raum wahrgenommen werden. „Sie werden oft als störend empfunden, wenn sie spielen“, so die Vizebürgermeisterin.

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Sie gehören in die Mitte und nicht an den Rand der Gesellschaft. Kinder sollen frühestmöglichst gefördert werden, damit keines zurückgelassen wird.

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Die ganze Sendung zum Nachsehen:

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(VN/pag)