Dornbirner Photovoltaik-Anteile sind alle verkauft

Vorarlberg / 11.04.2022 • 17:13 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Bürgermeisterin Andrea Kaufmann (links) und Energiestadträtin Karin Feurstein-Pichler freuen sich über den Erfolg der Aktion.Stadt
Bürgermeisterin Andrea Kaufmann (links) und Energiestadträtin Karin Feurstein-Pichler freuen sich über den Erfolg der Aktion.Stadt

„Sonnenscheine“ nach zehn Tagen vergriffen.

Dornbirn Innerhalb von zehn Tagen wurden alle 499 „Sonnenscheine“, die von der Stadt für die Beteiligung an sieben neuen Photovoltaikanlagen aufgelegt wurden, verkauft. „Das Interesse der Dornbirnerinnen und Dornbirner an diesem neuen Beteiligungsmodell war enorm. Die neuen Sonnenkraftwerke auf den Dächern von sieben städtischen Gebäuden werden in den kommenden Wochen errichtet“, freut sich Bürgermeisterin Andrea Kaufmann.

Die sieben neuen Photovoltaikanlagen auf den Dächern der städtischen Gebäude ergänzen die bestehenden 23 Anlagen, die bereits rund 685 kWp Leistung erzeugen. Mit den neuen Sonnenkraftwerken kommen nochmals rund 290 kWp dazu. Insgesamt wird die Stadt mit den bestehenden und den neuen Anlagen Strom für rund 260 Haushalte aus der Sonne beziehen. Das entspricht einer CO2-Einsparung von rund 265 Tonnen pro Jahr.

Damit leiste die Stadt einen wichtigen Beitrag für die Verbesserung der Klimabilanz und setze einen weiteren Schritt auf dem Weg, bis zum Jahr 2030 die Energieleistung aus Sonnenstrom zu verdreifachen, frohlockt man im Dornbirner Rathaus.

Auf Schulen und Feuerwehrhäusern

Die neuen Sonnenkraftwerke werden auf den Feuerwehrhäusern in Watzenegg und Kehlegg, dem Kindergarten und der Volksschule Wallenmahd, der Ausweichschule Fischbach, dem Treffpunkt an der Ach sowie dem Forsthof Enz entstehen. Die „Sonnenkraftwerke Dornbirn“ werden in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie Vorarlberg errichtet.

„Das Interesse der Dornbirner an dem Beteiligungsmodell war enorm.“

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