Warther Ski-Nachwuchs eifert Olympiasieger nach

Vorarlberg / 22.04.2022 • 16:09 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Nach einigen Jahren Pause wegen zu geringer Teilnehmerzahl konnte der Skiclub Warth wieder eine Nachwuchsmeisterschaft durchführen.
Nach einigen Jahren Pause wegen zu geringer Teilnehmerzahl konnte der Skiclub Warth wieder eine Nachwuchsmeisterschaft durchführen.

Nach mehrjähriger Pause fand heuer wieder ein Vereinsrennen der Jüngsten statt.

Warth „Es hat leider einige Jahre keine Nachwuchs-Meisterschaft unseres Skiklubs mehr gegeben“, bedauert der langjährige Bürgermeister und Vereinsobmann Gebhard Fritz gegenüber der VN-Heimat und fügt hinzu, dass es lange nicht genügend Kinder gab und zuletzt Corona die Durchführung dieses Rennens verhindert hat. „Aber heuer traten wieder erfreulich viele Mädchen und Buben zwischen zwei und vierzehn Jahren an, um unseren Olympiasiegern nachzueifern.“

Vereinsobmann Hubert Strolz und seine Helfer Alois Bickel, Mathias Fritz und Marko Fritz konnten diesmal gleich 14 Läuferinnen und Läufer, die Johannes Strolz nacheifern wollten, am Start auf der Piste am Wannenkopf begrüßen.

Die – wie bei den Großen – in zwei Durchgängen erzielten Zeiten waren nebensächlich, es ging vor allem um den Spaß, den Eifer und die Freude am Skifahren – und bei der Siegerehrung gab es Pokale und Getränke für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

„Nach schwierigen Jahren ohne Nachwuchsrennen war nicht nur bei der Skijugend, sondern auch bei den Vereinsmitgliedern, die bei besten Pistenbedingungen und einigermaßen gutem Wetter für eine klaglose Abwicklung sorgten, Aufbruchstimmung festzustellen. Es war im wahrsten Sinne des Wortes Jung und Alt auf den Beinen, der Altersunterschied zwischen den nicht einmal Vierjährigen Aktiven und dem ältesten Helfer mit 86 Lenzen betrug mehr als 80 Jahre, fasste Fritz die hervorragende Stimmung bei diesem Neustart zusammen.

Motivierte Teilnehmer

Der Dank der Vereinsfunktionäre mit Obmann Hubert Strolz galt den Läuferinnen und Läufern LinSidonia Jegen-Fritz, Lio Fritz (zwei bis vier Jahre), Noah Fritz, Benedikt Moll, Eva Drexel, Nick Jegen-Fritz, Valerie Fritz (vier bis sechs Jahre) sowie Sophia Roiderer, David Drexel, Luis Fritz, Oskar Jäger, Fabian Roiderer, Valentina Moll und Marielena Jäger (über sechs Jahre) und deren Eltern, die zum Gelingen des unfallfrei verlaufenen Rennens beigetragen haben. stp