Ärgernis im Wildpark: Tiere durch Verhalten der Besucher in Gefahr

Vorarlberg / 02.05.2022 • 19:00 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Ärgernis im Wildpark: Tiere durch Verhalten der Besucher in Gefahr
Die Steine in der Futterkrippe können für die Tiere gefährlich werden. wildpark feldkirch

Steine in Futterkrippe verursachen Probleme.

FEldkirch Großes Ärgernis im Wildpark Feldkirch: In die Futterkrippen von den Ziegen, Muffeln, Hirschen und Schweinen haben Besucher in den vergangenen Tagen vermehrt Steine geworfen.

Dies kann für die Tiere gefährlich werden. Der Wildpark Feldkirch appelliert insbesondere an Eltern, besonders auf ihre Kinder zu achten und diese nicht unbeaufsichtigt zu lassen, damit es nicht zu solchen unangenehmen Situationen kommt.

Ärgernis im Wildpark: Tiere durch Verhalten der Besucher in Gefahr
Eltern sollen auf ihre Kinder aufpassen, appellieren die Verantwortlichen.

“Wenn man mit Tieren zusammenleben will, muss man die Grenzen der Tiere respektieren”, erklärt Stefanie Kollmann-Obwegeser vom Wildpark Feldkirch auf VN-Anfrage. Derzeit überlege man ernsthaft, mit der Tierfütterung der Besucher aufzuhören, weil es immer wieder Probleme damit gebe. “Leider gab es auch einen Vorfall, bei dem ein schlafender Wolf mit Steinen geweckt wurde.”

Gute Nachrichten gibt es unterdessen vom Esel-Gehege: Am Sonntag hat Barock-esel Clemens nämlich Gesellschaft bekommen. Daisy heißt seine neue Partnerin, die von Schloss Hof in Niederösterreich nach Vorarlberg übersiedelt wurde.

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Barockesel-Dame Daisy wurde am Sonntag von Schloss Hof nach Vorarlberg gebracht.
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Die Wildschweine begutachten die neue Mitbewohnerin.
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Clemens freut sich über die neue Gesellschaft.

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