Obfrauenwechsel beim Krankenpflegeverein Bizau

Vorarlberg / 02.05.2022 • 16:53 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Die scheidende Obfrau Maria Feuerstein mit dem neuen Vorstand des Krankenpflegevereins.
Die scheidende Obfrau Maria Feuerstein mit dem neuen Vorstand des Krankenpflegevereins.

Bizau Bei der Jahreshauptversammlung des Krankenpflegevereins Bizau wurde über die vergangenen zwei Jahre Bericht erstattet. Großer Dank galt dem Pflegeteam unter der Pflegeleitung von DGKS Carola Fröwis sowie dem Mohi mit der Einsatzleiterin Beate Feuerstein, die die herausfordernde Zeit der Pandemie umsichtig, fürsorglich und stets auf das Wohl der Patienten achtend, gemeistert haben.

Die Hospizbegleitung ist ein grundlegendes Bedürfnis in der Hauskrankenpflege und wird durch die Erweiterung der Statuten als Bestandteil der Grundversorgung verankert. Durch die Ausbildung von DGKS Maria Bader als Palliativbeauftragte ist in diesem Bereich eine gute Begleitung zu Hause gesichert.

Neue Obfrau

Die scheidende Obfrau Maria Feuerstein bedankte sich beim Vorstand für die stets große gegenseitige Wertschätzung, das gedeihliche Miteinander, die große Verlässlichkeit, sodass anstehende Aufgaben zukunftsorientiert erledigt werden konnten. Als neue Obfrau wurde Christine Moosmann einstimmig gewählt. Dem neuen Vorstand stellen sich Bartholomäus Fink (Stellvertreter), Herlinde Gmeiner (Schriftführerin), Rene Wastl (Kassier) und die Beiräte Beate Feuerstein, Maria Feuerstein, Norbert Greussing, Maria Metzler und Bernadette Oberhauser zur Verfügung.

Steigende Patientenkontakte

Otmar Natter berichtete als Obmann des Sozialsprengels Bezau/Bizau/Mellau/Reuthe von den steigenden Zahlen der Patientenkontakte, der Erweiterung des Sozialsprengels mit dem Krankenpflegeverein Bezau/Reuthe sowie der positiven Entwicklung beim Aufbau des Pflegeteams.

Beate Feuerstein dankte den Mohi-Helferinnen und -helfern für ihren Einsatz bei den Klienten, der gerade in den Krisenzeiten besonders behutsam und verlässlich sein musste. Bezugnehmend auf die Diskussion über die Sterbekultur im Bregenzerwald regt sie an, dass das einfache Besuchen von älteren Menschen wieder vermehrt Alltag werden sollte. Gruß- und Dankesworte gab es von Mag. Angela Jäger vom Landesverband Hauskrankenpflege, von Bürgermeister Norbert Greussing und von Elisabeth Flatz-Erath vom Josefsheim.