Skulptur auf dem Hohenemser Schlossberg, Turmbau auf der Ruine Alt-Ems

Vorarlberg / 02.05.2022 • 16:54 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Günther Blenke, Roland Adlassnigg und Dieter Heidegger.
Günther Blenke, Roland Adlassnigg und Dieter Heidegger.

Bereits die neunte zeitgenössische Kunstinstallation, auf Einladung des Verkehrsvereins Hohenems, fand am Wochenende in der Burg­ruine Alt-Ems auf dem Schlossberg in Hohenems statt. Die acht Meter hohe Skulptur wurde zuvor mit dem Hubschrauber vor Ort gebracht.

Künstler Günther Blenke hebt den Turmbau aus seinem engen Bedeutungspanzer des Blasphemischen, des von Wahnsinn oder menschlicher Selbstüberschätzung Getriebenen, heraus und zeigt seine andere, wunderschöne Seite, die menschliche Möglichkeit des inneren Ausgerichtetseins auf das Gute.

„Teil meiner Geschichte“

„Als Hohenemser ist die Ruine Alt-Ems ein Teil meiner Geschichte. Eine, die weitergeht“, sagt Günther Blenke. Der Ausgangsort des Turmbaus im Palas, im Zentrum der Burg, erklärt sich aus sich selbst: Mittadinn.

Dieter Heidegger begrüßte die zahlreichen Besucher, von denen die meisten trotz schlechten Wetters zu Fuß den Berg erklommen hatten. Unter den Gästen waren die Hohenemser Stadträte Bernhard Amann, Markus Klien und Gerhard Stoppel, Künstlerin Annabell Stübe, Johannes Inama, Dietmar Walser, Andreas Bauer, Künstler Roland Adlassnig und Edi Banzer. yas

Andreas Rädler und Bernhard Amann.
Andreas Rädler und Bernhard Amann.
Edi Banzer und Hildetraud Peter.
Edi Banzer und Hildetraud Peter.
Markus Klien und Gerhard Stoppel.
Markus Klien und Gerhard Stoppel.
Matthias Smetano und Künstlerin Mona Blenke.
Matthias Smetano und Künstlerin Mona Blenke.
Künstler Norbert Batruel und Gerhard Dobnik (Verkehrsverein).
Künstler Norbert Batruel und Gerhard Dobnik (Verkehrsverein).
Doris Banzer und Burgbaumeister Raimund Rhomberg. yas (7)
Doris Banzer und Burgbaumeister Raimund Rhomberg. yas (7)