„Gibt nichts Schöneres, als Mutter zu sein“

Vorarlberg / 06.05.2022 • 18:48 Uhr / 13 Minuten Lesezeit
In den 30er-Jahren hatten die Leute wenig Geld. Wir sind sieben Kinder gewesen – die beiden Ältesten, meine große Schwester Anni und ich, haben im Ried vor unserem Haus Blumen für unsere Mama gepflückt. Das Feld war voller blauer und einzelner gelber Schwertlilien. Die gelben waren etwas ganz Besonderes für uns und wir haben uns deshalb natürlich auf die Suche nach diesen gemacht. Zu Hause angekommen haben wir unserer Mama den gepflückten Blumenstrauß überreicht und ihr ein Muttertagsgedicht vorgetragen. Später, als ich selbst Mutter von fünf Kindern war, haben sie eine Karte für mich gebastelt und Gedichte aufgesagt. Das hat mich immer sehr gefreut. Mittlerweile backt meine Tochter Angelika eine Torte zum Muttertag, die wir dann alle – meine jüngste Enkelin (24) kommt auch immer mit – beim gemeinsamen Frühstück genießen. Das ist bei uns schon zu einer Tradition geworden, die ich nicht missen möchte.

In den 30er-Jahren hatten die Leute wenig Geld. Wir sind sieben Kinder gewesen – die beiden Ältesten, meine große Schwester Anni und ich, haben im Ried vor unserem Haus Blumen für unsere Mama gepflückt. Das Feld war voller blauer und einzelner gelber Schwertlilien. Die gelben waren etwas ganz Besonderes für uns und wir haben uns deshalb natürlich auf die Suche nach diesen gemacht. Zu Hause angekommen haben wir unserer Mama den gepflückten Blumenstrauß überreicht und ihr ein Muttertagsgedicht vorgetragen. Später, als ich selbst Mutter von fünf Kindern war, haben sie eine Karte für mich gebastelt und Gedichte aufgesagt. Das hat mich immer sehr gefreut. Mittlerweile backt meine Tochter Angelika eine Torte zum Muttertag, die wir dann alle – meine jüngste Enkelin (24) kommt auch immer mit – beim gemeinsamen Frühstück genießen. Das ist bei uns schon zu einer Tradition geworden, die ich nicht missen möchte.

Simone Lässer (46) entschied sich für Familie und Kinder und gegen eine Profi-Fußball-Karriere.

Schwarzach Ich hätte gerne Kinder. Das dachte sich Simone, die Babys schon immer süß fand, zum ersten Mal mit 13 Jahren. Ihr war damals auch schon klar, „dass ich viele Kinder haben will, nicht nur eines oder zwei“. Simone gab sich oft mit den Kindern ihrer älteren Schwester ab – außer sie war gerade auf dem Fußballplatz.

Lieber Mutter als Fußballerin

Mit 16 hatte die Bregenzerin begonnen Fußball zu spielen. Die nur 1,50 Meter große Powerfrau brachte es als Stürmerin weit. Mit Casino Bregenz schaffte sie den Aufstieg in die Bundesliga. Die talentierte Kickerin wurde sogar ins Frauen-Nationalteam einberufen. Aber die junge Frau wurde nicht Profi-Fußballerin, weil in ihrem Leben schon jemand da war, der sie brauchte: ihre Tochter Fabienne, die damals ein Jahr alt war. „Ich wusste, dass der Profi-Fußball nicht mein Weg war, weil ich primär Mutter sein und noch mehr Kinder haben wollte.“

Ihr erstes Kind zeigte ihr, „dass es schön ist, wenn man gebraucht wird und für einen Menschen da sein kann“. Vom ersten Schrei an vergötterte sie Fabienne. „Sie war mein ein und alles, das Wichtigste in meinem Leben.“ Die Erstgeborene wuchs auf dem Fußballplatz auf. „Sechs Wochen nach ihrer Geburt begann ich wieder zu kicken.“ Der Fußball begleitete Simone bis zu ihrem ­44. Lebensjahr. Bei diesem Sport konnte sich die energiegeladene Frau ausagieren. „Er war für mich nicht nur körperliche Ertüchtigung, sondern immer auch eine Auszeit von den Kindern.“ Fabienne blieb kein Einzelkind. Ihr Bruder Jeremy kam drei Jahre später auf die Welt. „Jeremy war ein ganz braves und ruhiges Kind“, erinnert sich seine Mutter. Er war erst ein paar Wochen alt, als seine Mama wieder in andere Umstände kam. „Bei der Nachuntersuchung sahen der Arzt und ich zwei Babys auf dem Bildschirm.“ Simone und ihr Mann Thomas Lässer, den sie seit ihrer Jugend kennt, erwarteten Zwillingsmädchen, eineiige. „Wir kamen nicht in Panik und hatten deswegen keine Krise.“ Die Bregenzerin weiß noch, dass sie die frohe Nachricht ihrer Schwester mit einem breiten Grinsen überbrachte. „Bettina freute sich mit mir.“

Eineiige Zwillingsmädchen

Mit Amelie und Michelle hatte Simone jetzt drei Kinder, die nicht laufen konnten und die man wickeln musste. „Meine Mutter und meine Schwester unterstützten mich.“ Der Alltag mit den Kindern überforderte die gelernte Zahnarzt­assistentin nicht. „Ich hatte nie das Gefühl, es nicht zu schaffen.“ Als die Zwillinge ein Jahr alt waren, beschloss Simone, sich weiterzubilden. Ihr Ziel war es, die Studienberechtigungsprüfung abzulegen, um danach Erziehungswissenschaft zu studieren. „Während die Kinder in der Spielgruppe waren, habe ich gepaukt.“ Heute ist Simone studierte Erziehungswissenschafterin. Seit zwei Jahren arbeitet sie als Schülerbetreuerin an einer Integrationsschule in Bregenz. „Der Job gefällt mir sehr. Es ist meine Zeit und ein schöner Ausgleich zu den Kindern.“ Nach den Zwillingen war für die Lässers die Familienplanung abgeschlossen. Aber es kommt meist anders, als man denkt. „Die Zwillinge waren acht. Da kam bei mir wieder der Wunsch nach einem Baby auf.“ Tochter Noelle wurde 2010 geboren. „Meine Freude war riesengroß. Es überwältigte mich, dass ich dieses Glück noch einmal erleben durfte.“ Und wieder erfüllte sie das Muttersein voll. „Es gibt nichts Schöneres.“ Das Sahnehäubchen war dann noch Wendelin, der vor sieben Jahren zu den Lässers stieß. „Auch er war ein Wunschkind, wie alle meine Kinder.“

Mutterliebe

Für Simone ist das Mama-Sein der Sinn des Lebens. „Für das bin ich auf die Welt gekommen.“ Ein Leben ohne Kinder könnte sie sich nicht vorstellen. Denn: „Als Mama erfährt man viel Liebe. Man gibt Liebe und bekommt Liebe.“ Und diese Liebe, sagt sie, stecke alles weg, selbst schwierige Zeiten wie die Pubertät. Simone hätte das Zeug dazu gehabt, als Profi-Fußballerin Karriere zu machen. Aber sie entschied sich fürs Muttersein. „Das habe ich nie bereut.“ VN-kum

Der Muttertag ist für mich ein ganz besonderer Tag. Seit ich selber Mama bin, lebe ich diesen Tag viel intensiver. Ich finde, dass das Muttersein zu wenig geschätzt wird. Speziell in den ersten Lebensjahren ist die Nähe zwischen Kind und Mama sehr wichtig. Die Themen Kindererziehung und Haushalt werden von der Gesellschaft zu wenig anerkannt. Dabei prägt die Erziehung vor Kindergarten und Schule ein Leben lang. Allgemein finde ich, dass vor allem auch Alleinerziehende oder Mütter, die berufstätig sind, zu wenig wertgeschätzt werden. Am Muttertag wird die Rolle der Mamas in den Mittelpunkt gerückt. Früher haben wir daheim unserer Mama Roshilde Blumen gepflückt oder ein Rosenherz gebastelt. Manchmal haben wir auch das Frühstück gerichtet. Mein Mann Josef, Lena und ich werden am Sonntag die Großeltern besuchen und es gibt Kuchen und Kaffee – vielleicht auch einen Gutschein für schöne Kleidung und Blumen.

Der Muttertag ist für mich ein ganz besonderer Tag. Seit ich selber Mama bin, lebe ich diesen Tag viel intensiver. Ich finde, dass das Muttersein zu wenig geschätzt wird. Speziell in den ersten Lebensjahren ist die Nähe zwischen Kind und Mama sehr wichtig. Die Themen Kindererziehung und Haushalt werden von der Gesellschaft zu wenig anerkannt. Dabei prägt die Erziehung vor Kindergarten und Schule ein Leben lang. Allgemein finde ich, dass vor allem auch Alleinerziehende oder Mütter, die berufstätig sind, zu wenig wertgeschätzt werden. Am Muttertag wird die Rolle der Mamas in den Mittelpunkt gerückt. Früher haben wir daheim unserer Mama Roshilde Blumen gepflückt oder ein Rosenherz gebastelt. Manchmal haben wir auch das Frühstück gerichtet. Mein Mann Josef, Lena und ich werden am Sonntag die Großeltern besuchen und es gibt Kuchen und Kaffee – vielleicht auch einen Gutschein für schöne Kleidung und Blumen.

„In den 30er Jahren hatten die Leute wenig Geld. Wir sind sieben Kinder gewesen - die beiden Ältesten, meine große Schwester Anni und ich haben im Ried vor unserem Haus Blumen für unsere Mama gepflückt. Das Feld war voller blauer und einzelner gelber Schwertlilien. Die gelben waren etwas ganz Besonderes für uns und wir haben uns deshalb natürlich auf die Suche nach diesen gemacht. Zuhause angekommen haben wir unserer Mama den gepflückten Blumenstrauß überreicht und ihr ein Muttertags-Gedicht vorgetragen. Später, als ich selbst Mutter von fünf Kindern war, haben sie eine Karte für mich gebastelt und Gedichte aufgesagt. Das hat mich immer sehr gefreut. Mittlerweile backt meine Tochter Angelika eine Torte zu Muttertag, die wir dann alle – meine jüngste Enkelin (24) kommt auch immer mit – beim gemeinsamen Frühstück genießen. Das ist bei uns schon zu einer Tradition geworden, die ich nicht missen möchte.“

„In den 30er Jahren hatten die Leute wenig Geld. Wir sind sieben Kinder gewesen – die beiden Ältesten, meine große Schwester Anni und ich haben im Ried vor unserem Haus Blumen für unsere Mama gepflückt. Das Feld war voller blauer und einzelner gelber Schwertlilien. Die gelben waren etwas ganz Besonderes für uns und wir haben uns deshalb natürlich auf die Suche nach diesen gemacht. Zuhause angekommen haben wir unserer Mama den gepflückten Blumenstrauß überreicht und ihr ein Muttertags-Gedicht vorgetragen. Später, als ich selbst Mutter von fünf Kindern war, haben sie eine Karte für mich gebastelt und Gedichte aufgesagt. Das hat mich immer sehr gefreut. Mittlerweile backt meine Tochter Angelika eine Torte zu Muttertag, die wir dann alle – meine jüngste Enkelin (24) kommt auch immer mit – beim gemeinsamen Frühstück genießen. Das ist bei uns schon zu einer Tradition geworden, die ich nicht missen möchte.“

Am Muttertag tun wir für unsere Mama immer alles, was sie sonst das ganze Jahr für uns tut. Ich mache am Morgen Frühstück. Als ich noch jünger war, war der Muttertag immer so wie ein Geburtstag für mich. In der Volksschule haben wir immer etwas gebastelt und eine Karte geschrieben. Jetzt weiß ich, dass das ein sehr wichtiger Tag ist. Meine Mama ist das ganze Jahr für mich und meine Geschwister da. Sie kann sehr viele Dinge gut. Am meisten mag ich, dass sie so gut zuhören kann. Ich wünsche meiner Mama zum Muttertag, dass sie so bleibt, wie sie ist.

Am Muttertag tun wir für unsere Mama immer alles, was sie sonst das ganze Jahr für uns tut. Ich mache am Morgen Frühstück. Als ich noch jünger war, war der Muttertag immer so wie ein Geburtstag für mich. In der Volksschule haben wir immer etwas gebastelt und eine Karte geschrieben. Jetzt weiß ich, dass das ein sehr wichtiger Tag ist. Meine Mama ist das ganze Jahr für mich und meine Geschwister da. Sie kann sehr viele Dinge gut. Am meisten mag ich, dass sie so gut zuhören kann. Ich wünsche meiner Mama zum Muttertag, dass sie so bleibt, wie sie ist.

„Gibt nichts Schöneres, als Mutter zu sein“
Ich habe für meine Mama zum Muttertag früher schon immer was gebastelt und tue das auch nach wie vor jedes Jahr. Mit Bildern oder Fotos kann man ihr eine große Freude machen. Deswegen investiere ich auch sehr gerne Zeit in die Bastelei. Ich selbst verstehe erst jetzt die Bedeutung des Tags. Ich denke es ist wichtig, einmal bewusst die Aufgaben der Mamas zu übernehmen, damit sie wenigstens mal einen Tag Pause haben. Schade finde ich aber, dass der Muttertag viel höher eingeordnet wird als der Vatertag. Frauen und Männer haben beide ihre besondere Bedeutung für Kinder. Speziell in meiner Generation ist das noch zu wenig verankert. Nicht umsonst halten sich bei manchen immer noch veraltete Rollenbilder und Klischees. Heuer fährt meine Mama am Muttertag zu meinem Bruder nach Wien.

Ich habe für meine Mama zum Muttertag früher schon immer was gebastelt und tue das auch nach wie vor jedes Jahr. Mit Bildern oder Fotos kann man ihr eine große Freude machen. Deswegen investiere ich auch sehr gerne Zeit in die Bastelei. Ich selbst verstehe erst jetzt die Bedeutung des Tags. Ich denke es ist wichtig, einmal bewusst die Aufgaben der Mamas zu übernehmen, damit sie wenigstens mal einen Tag Pause haben. Schade finde ich aber, dass der Muttertag viel höher eingeordnet wird als der Vatertag. Frauen und Männer haben beide ihre besondere Bedeutung für Kinder. Speziell in meiner Generation ist das noch zu wenig verankert. Nicht umsonst halten sich bei manchen immer noch veraltete Rollenbilder und Klischees. Heuer fährt meine Mama am Muttertag zu meinem Bruder nach Wien.

„Gibt nichts Schöneres, als Mutter zu sein“
Ich habe für meine Mama zum Muttertag früher schon immer was gebastelt und tue das auch nach wie vor jedes Jahr. Mit Bildern oder Fotos kann man ihr eine große Freude machen. Deswegen investiere ich auch sehr gerne Zeit in die Bastelei. Ich selbst verstehe erst jetzt die Bedeutung des Tags. Ich denke es ist wichtig, einmal bewusst die Aufgaben der Mamas zu übernehmen, damit sie wenigstens mal einen Tag Pause haben. Schade finde ich aber, dass der Muttertag viel höher eingeordnet wird als der Vatertag. Frauen und Männer haben beide ihre besondere Bedeutung für Kinder. Speziell in meiner Generation ist das noch zu wenig verankert. Nicht umsonst, halten sich bei manchen immer noch veraltete Rollenbilder und Klischees. Heuer fährt meine Mama am Muttertag zu meinem Bruder nach Wien.

Ich habe für meine Mama zum Muttertag früher schon immer was gebastelt und tue das auch nach wie vor jedes Jahr. Mit Bildern oder Fotos kann man ihr eine große Freude machen. Deswegen investiere ich auch sehr gerne Zeit in die Bastelei. Ich selbst verstehe erst jetzt die Bedeutung des Tags. Ich denke es ist wichtig, einmal bewusst die Aufgaben der Mamas zu übernehmen, damit sie wenigstens mal einen Tag Pause haben. Schade finde ich aber, dass der Muttertag viel höher eingeordnet wird als der Vatertag. Frauen und Männer haben beide ihre besondere Bedeutung für Kinder. Speziell in meiner Generation ist das noch zu wenig verankert. Nicht umsonst, halten sich bei manchen immer noch veraltete Rollenbilder und Klischees. Heuer fährt meine Mama am Muttertag zu meinem Bruder nach Wien.

Der Muttertag ist für mich ein ganz besonderer Tag. Seit ich selber Mama bin, lebe ich diesen Tag viel intensiver. Ich finde, dass das Muttersein zu wenig geschätzt wird. Speziell in den ersten Lebensjahren ist die Nähe zwischen Kind und Mama sehr wichtig. Die Themen Kindererziehung und Haushalt werden von der Gesellschaft zu wenig anerkannt. Dabei prägt die Erziehung vor Kindergarten und Schule ein Leben lang. Allgemein finde ich, dass vor allem auch Alleinerziehende oder Mütter, die berufstätig sind, zu wenig wertgeschätzt werden. Am Muttertag wird die Rolle der Mamas in den Mittelpunkt gerückt. Früher haben wir daheim unserer Mama Roshilde Blumen gepflückt oder ein Rosenherz gebastelt. Manchmal haben wir auch das Frühstück gerichtet. Mein Mann Josef, Lena und ich werden am Sonntag die Großeltern besuchen und es gibt Kuchen und Kaffee – vielleicht auch einen Gutschein für schöne Kleidung und Blumen.

Der Muttertag ist für mich ein ganz besonderer Tag. Seit ich selber Mama bin, lebe ich diesen Tag viel intensiver. Ich finde, dass das Muttersein zu wenig geschätzt wird. Speziell in den ersten Lebensjahren ist die Nähe zwischen Kind und Mama sehr wichtig. Die Themen Kindererziehung und Haushalt werden von der Gesellschaft zu wenig anerkannt. Dabei prägt die Erziehung vor Kindergarten und Schule ein Leben lang. Allgemein finde ich, dass vor allem auch Alleinerziehende oder Mütter, die berufstätig sind, zu wenig wertgeschätzt werden. Am Muttertag wird die Rolle der Mamas in den Mittelpunkt gerückt. Früher haben wir daheim unserer Mama Roshilde Blumen gepflückt oder ein Rosenherz gebastelt. Manchmal haben wir auch das Frühstück gerichtet. Mein Mann Josef, Lena und ich werden am Sonntag die Großeltern besuchen und es gibt Kuchen und Kaffee – vielleicht auch einen Gutschein für schöne Kleidung und Blumen.

Am Muttertag tun wir für unsere Mama immer alles, was sie sonst das ganze Jahr für uns tut. Ich mache am Morgen Frühstück. Als ich noch jünger war, war der Muttertag immer so wie ein Geburtstag für mich. In der Volksschule haben wir immer etwas gebastelt und eine Karte geschrieben. Jetzt weiß ich, dass das ein sehr wichtiger Tag ist. Meine Mama ist das ganze Jahr für mich und meine Geschwister da. Sie kann sehr viele Dinge gut. Am meisten mag ich, dass sie so gut zuhören kann. Ich wünsche meiner Mama zum Muttertag, dass sie so bleibt wie sie ist.

Am Muttertag tun wir für unsere Mama immer alles, was sie sonst das ganze Jahr für uns tut. Ich mache am Morgen Frühstück. Als ich noch jünger war, war der Muttertag immer so wie ein Geburtstag für mich. In der Volksschule haben wir immer etwas gebastelt und eine Karte geschrieben. Jetzt weiß ich, dass das ein sehr wichtiger Tag ist. Meine Mama ist das ganze Jahr für mich und meine Geschwister da. Sie kann sehr viele Dinge gut. Am meisten mag ich, dass sie so gut zuhören kann. Ich wünsche meiner Mama zum Muttertag, dass sie so bleibt wie sie ist.

Simone Lässer ist Erziehungswissenschafterin und arbeitet heute als Schülerbetreuerin in einer Integrationsschule.
Simone Lässer ist Erziehungswissenschafterin und arbeitet heute als Schülerbetreuerin in einer Integrationsschule.