Punkteteilung nach Run-Festival

Vorarlberg / 09.05.2022 • 16:18 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Die Dornbirn Indians konnten erst die zweite Partie gegen die Athletics für sich entscheiden.cth (2)
Die Dornbirn Indians konnten erst die zweite Partie gegen die Athletics für sich entscheiden.cth (2)

Baseballer der Dornbirn Indians mit Sieg und Niederlage.

Dornbirn Die Dornbirner Baseballer erwischten Gastgeber Attnang am vergangenen Wochenende auf dem falschen Fuß und gingen gleich im ersten Inning durch zahlreiche Hits mit 6:0 in Führung. Erst nach der 8:0-Führung der Gäste konnten sich die ASAK Athletics durchsetzen und gegen Pitcher (Werfer) Ryan Rupp die ersten zwei Runs erzielen. Doch wie sein Gegenpart Omar Duenas haderte Rupp mit den äußeren Bedingungen und zeigte nicht die gewohnte Konstanz. Die ersten Punkte der Gastgeber schienen der Weckruf zur richtigen Zeit zu sein. Die Athletics kämpften sich auf 8:8 heran, aber unter anderem durch einen Homerun von Marcel Theiner, der allein zwei Zähler einbrachte, holten sich die Ländle-Indianer die Führung mit 11:8 zurück.

Max Luger hatte mittlerweile als Pitcher für die Indians übernommen, aber auch er verzeichnete nach einem guten Start einige Probleme, und so glichen die Athletics erneut aus. Während die Indians im siebten Spielabschnitt gegen Athletics-Reliefer Flo Wilhelm keine Runs anschreiben konnten, lief im Gegenzug alles nach Wunsch. Am Ende stand es klar 22:11 für die ASAK Athletics.

Das zweite Spiel bestätigte alle Vermutungen auf ein Pitcher-Duell. Jimmy Jensen (ASAK Athletics) und Andriu Marin (Indians) pflügten mit Strike Outs durch die gegnerische Offense. Bis ins sechste Inning neutralisierten sich beide Teams. Obwohl die Gastgeber immer wieder Läufer auf die Bases brachten, hielt die Defense der Dornbirner im entscheidenden Moment dagegen und so wurde die zweite Partie zu einer klaren Sache für die Indians. Diese sicherten sich schließlich mit einem 7:0 Sieg einen Split. cth

Das zweite Spiel wurde vor allem zum Duell der Werfer.
Das zweite Spiel wurde vor allem zum Duell der Werfer.