Gemeinsam gewappnet für die Zukunft

Vorarlberg / 27.06.2022 • 19:31 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Inatura-Direktorin Ruth Swoboda, Leiterin der Forschung Anette Herbuger und BOKU-Wissenschaftler Daniel Dörler.
Inatura-Direktorin Ruth Swoboda, Leiterin der Forschung Anette Herbuger und BOKU-Wissenschaftler Daniel Dörler.

Wissenschafts­konferenz wird in der
„inatura“ abgehalten. 

Dornbirn Vom 28. Bis 30. Juni findet die 7. Österreichische Citizen Science Konferenz in Vorarlberg statt. Das Event wird von der inatura Dornbirn gemeinsam mit der Plattform „Österreich forscht“ und der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) veranstaltet. „Für uns als Vermittler von Wissenschaft ist es eine große Sache, aktiv mit der Uni zusammenzuarbeiten“, sagt inatura-Direktorin Ruth Swoboda. Man könnte aus der Wissenschaft und Forschung gemeinsam Sicherheit generieren, wenn man die Spielregeln kennt. „Genau dafür hat Citizen Science das passende Werkzeug“, erläutert Swoboda. An der Konferenz ist es engagierten Menschen gemeinsam mit Wissenschaftlern möglich, Lösungen für Herausforderungen in der Zukunft zu finden. Wichtig sei die Datenerfassung – zu beobachten, wie geografische Daten über einen Zeitraum abgedeckt werden, wie zum Beispiel Vogelpopulationen. So könne man daraus die Information gewinnen, wie das menschliche Handeln diese beeinflusst. Daniel Dörler von der BOKU betont den Fortschritt der Citizen Science Konferenz. Im Vergleich zum Jahr 2015 hatte man damals neun Projekte österreichweit. Heuer sind es 60, die zum Mitforschen an Unis, Unternehmen und Museen bewegen. Um sich ein Bild über die Citizen Science Konferenz machen zu können, lädt die inatura am 30. Juni zum offenen Wissenschaftshaus ein, wo man die Projekte kennenlernen kann. VN-PEM