Kaum Regengefahr für das Spiel auf dem See

Vorarlberg / 19.07.2022 • 17:48 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Am Tag empfiehlt sich der Aufenthalt am Wasser. Auch wenn für den heutigen Mittwoch zum Teil schwere Gewitter angesagt sind. VN/Serra
Am Tag empfiehlt sich der Aufenthalt am Wasser. Auch wenn für den heutigen Mittwoch zum Teil schwere Gewitter angesagt sind. VN/Serra

Für die ersten vier Aufführungen prognostiziert der Meteorologe das fast perfekte Wetter.

Bregenz Ein Gewitter wird wahrscheinlich kommen – heute Nachmittag, wenn die prominentengeladene Eröffnung der Festspiele bereits vorbei sein wird. Und es sollte schon vorbeigerauscht sein, ehe die Premiere von „Madame Butterfly“ auf der Seebühne um 21.15 Uhr startet. Solch gute Neuigkeiten kündigt zumindest Meteorologe Josef Lang von der ZAMG Innsbruck an. „Die Temperatur sollte dann angenehme 20 Grad betragen.“ Ein Kontrast zu den brütend heißen 30 Grad, die das Thermometer zur Zeit der Eröffnung anzeigen wird.

„Butterfly“ im Trockenen

Dem Spiel auf dem See bleibt der Wettergott auch weiterhin gewogen. Nach einem durchwachsenen Donnerstag mit einem Mix aus Sonne, Wolken und, jawohl, auch Regen, sagt der Experte für Freitag wieder ein perfektes Sommerwetter voraus. „Zum tiefblauen Himmel gesellen sich erst im Tagesverlauf einige harmlose Wolken. Die Tageshöchsttemperatur wird bei 32 Grad liegen, zu Beginn von „Madame Butterfly“ wird es 22 Grad haben.

Ähnliches Wetter gibt es auch Samstag und Sonntag. Am Samstag wird es nach einer Höchsttemperatur von 27 Grad zum Start des Spiels auf dem See 20 Grad haben, am Sonntag geht es vom Maximalwert von 31 Grad bis um 21.15 auf 22 Grad herunter.

Mit der Möglichkeit einer kühleren Wetterperiode rechnet Lang erst ab Donnerstag in einer Woche. VN-HK

„Madame Butterfly“ zur angenehmen Abendzeit - was kann es Schöneres geben? VN/Paulitsch
„Madame Butterfly“ zur angenehmen Abendzeit – was kann es Schöneres geben? VN/Paulitsch