Ausweichschule im Plan

Vorarlberg / 16.09.2022 • 15:57 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Das neue Schulgebäude am Fischbach ist um ein Stockwerk höher als sein Vorgänger.Stadt
Das neue Schulgebäude am Fischbach ist um ein Stockwerk höher als sein Vorgänger.Stadt

Kosten- und Zeitrahmen für das Schulgebäude sollen eingehalten werden.

Dornbirn Vor fast zwei Jahren ist die Ausweichschule Fischbach nach einer Gasexplosion abgebrannt. Im kommenden Februar, nach den Semesterferien, sollte das Schulgebäude wieder zur Verfügung stehen. Der Bau der Außenfassade ist abgeschlossen, die Arbeiten im Inneren des Gebäudes laufen auf Hochtouren. „Lieferverzögerungen und coronabedingte Personalausfälle sind nach wie vor herausfordernd. Wir sind dennoch überzeugt und hoffen, die Schule bis zum kommenden Februar fertigstellen zu können“, erklärt Hochbaustadtrat Christoph Waibel. Auch der Kostenrahmen soll eingehalten werden können.

In den oberen Stockwerken werden die neuen Klassenzimmer bereits sichtbar. Bis auch das Erdgeschoss fertiggestellt werden kann, wird es noch einige Monate dauern. Den Abschluss bildet die Möblierung, die bereits bestellt wurde. Hier könnten sich aufgrund möglicher Lieferschwierigkeiten Verzögerungen ergeben, heißt es von der Stadt. Die Ausweichschule wurde analog der alten Schule, allerdings um ein Stockwerk erhöht, in dem sich eine Kleinturnhalle mit Nebenräumen befindet, wieder aufgebaut.

Führung für Interessierte

In der Ausweichschule Fischbach werden jene Schulkassen untergebracht, deren Schulgebäude saniert oder neu errichtet wird. Die Ersten, die in die wiedererrichtete Ausweichschule einziehen werden, sind die Schüler der Volksschule Forach, gefolgt vom Kindergarten Haselstauden. Die Dornbirnerinnen und Dornbirner haben am Freitag, 23. September, ab 17 Uhr die Möglichkeit, die neue Schule zu besichtigen. Im Rahmen von „Fritag am füfe“ bietet die Stadt eine Baustellenführung an.

Derzeit läuft der Innenausbau des Schulhauses.Stadt
Derzeit läuft der Innenausbau des Schulhauses.Stadt