Stadt schreitet zur nächsten Bauetappe

Vorarlberg / 16.09.2022 • 17:52 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Die Bauarbeiten in der Rathausstraße werden bis April 2023 dauern.

Die Bauarbeiten in der Rathausstraße werden bis April 2023 dauern.

Der Ausbau der Fußgängerzone in Bregenz geht weiter.

Bregenz Die Quartiersentwicklung Leutbühel ist in die letzte Bauetappe übergegangen. Das Ziel ist es, den Menschen mehr Aufenthaltsqualität zu bieten. „Wir sorgen durch die Neugestaltung für einen Zusammenschluss der verschiedenen Teile der Fußgängerzone und heben die bauliche Struktur auf ein neues Level“, erzählt Bürgermeister Michael Ritsch. Die Arbeiten teilen sich in drei Baufelder auf. Zuerst wird der gelbe Farbasphalt in der Rathausstraße durch eine Oberflächengestaltung aus Naturstein ersetzt. Durch die Bodenplatten wird eine Art Platz entstehen, der die „begehbare Fassade“ des Rathauses widerspiegelt. Dies wird voraussichtlich bis zum Frühjahr dauern. Danach werde man in den zweiten Abschnitt des Bauplanes übergehen: die Anton-Schneider-Straße (Seekapelle bis zur ehemaligen Nationalbank). Diese soll mit Farbasphalt, Kleinsteinpflaster und einem Gehweg aus Granitplatten verschönert werden. Vor der Nationalbank ist die Platzierung eines Brunnens geplant, samt Aufenthaltsplätzen. Im Anschluss werden in der Bergmannstraße sämtliche Parkplätze entfernt. Stattdessen ist eine Baumreihe geplant. „Es werden in der Fußgängerzone mehrere Bäume gepflanzt“, so Vizebürgermeisterin Sandra Schoch. „Wichtig ist, an Hitzetage zu denken und dies beim Bauen zu berücksichtigen.“ Es bleiben nur Stellflächen für Fahrräder, Mopeds und Fahrzeuge für Menschen mit Beeinträchtigungen. Der komplette Bauabschnitt sollte voraussichtlich im Sommer 2023 fertiggestellt werden. VN-PEM

Man erkennt gleich, dass es eine Fußgängerzone ist und dass keine Autos fahren dürfen. Ich finde, die Veränderung ist nichts Schlechtes. Vor allem ist es für die Umwelt gut. Da müssen wir sowieso schauen, was man machen kann, erstrecht, damit sich die Luft in der Stadt verbessert. Ann-Katrin Walser, 35 aus Feldkirch

Man erkennt gleich, dass es eine Fußgängerzone ist und dass keine Autos fahren dürfen. Ich finde, die Veränderung ist nichts Schlechtes. Vor allem ist es für die Umwelt gut. Da müssen wir sowieso schauen, was man machen kann, erstrecht, damit sich die Luft in der Stadt verbessert. Ann-Katrin Walser, 35 aus Feldkirch

Es ist für mich etwas zu viel Fußgängerzone in zu kurzer Zeit. Man muss dem ganzen etwas Zeit geben und darf sich nicht komplett vom Verkehr versperren. Man braucht Zulieferungen in der Stadt. Es gibt ältere Menschen, die zum Arzt müssen und dabei nicht gut laufen können. Das sollte man berücksichtigen. Philipp Kuner, 40 aus Bregenz

Es ist für mich etwas zu viel Fußgängerzone in zu kurzer Zeit. Man muss dem ganzen etwas Zeit geben und darf sich nicht komplett vom Verkehr versperren. Man braucht Zulieferungen in der Stadt. Es gibt ältere Menschen, die zum Arzt müssen und dabei nicht gut laufen können. Das sollte man berücksichtigen. Philipp Kuner, 40 aus Bregenz