Aufgaben der Nuklearmedizin

Vorarlberg / 19.09.2022 • 18:47 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Primar Alexander Becherer leitet die Nuklearmedizin im LKH Feldkirch.
Primar Alexander Becherer leitet die Nuklearmedizin im LKH Feldkirch.

Med Konkret startet mit aktuellem Thema in Vortragsherbst.

Feldkirch Die Nuklearmedizin: Der Krieg in der Ukraine und die damit verbundene Angst vor einer atomaren Katastrophe hat dieses Fach ins Zentrum des allgemeinen Interesses gespült. Beim ersten Med Konkret nach der Sommerpause wird Primar Alexander Becherer, Leiter der Abteilung für Nuklearmedizin im Landeskrankenhaus Feldkirch, auch diese Thematik aufgreifen, aber nur kurz streifen. In seiner Arbeit geht es nämlich zur Hauptsache um Schilddrüsenerkrankungen sowie die Krebsdiagnostik. „Ich werde darlegen, was die Nuklearmedizin ist, Beispiele bringen und vorstellen, welche Bereiche wir untersuchen und behandeln können“, gibt Becherer einen Überblick über das, was Med Konkret-Interessierte heute, Dienstag, ab 18 Uhr erwartet. Monika Neuhauser erläutert die Aufgaben, welche der Pflege auf der der Nuklearmedizin angeschlossenen Station zukommen.

Nuklearmedizin steht für Diagnostik und Therapie mit radioaktiven Stoffen. Hier hat sich schon der Begriff „Theranostik“ etabliert. Bei Theranostik handelt es sich um ein sogenanntes Kofferwort, das sich aus den Begriffen Therapie und Diagnostik zusammensetzt. Darunter versteht man die zunehmend engere Verzahnung von Diagnostik und Therapie. Ziel ist es, die richtige Therapie für den richtigen Patienten zum richtigen Zeitpunkt zu ermöglichen.

Monika Neuhauser stellt die Aufgaben der Pflege vor.khbg
Monika Neuhauser stellt die Aufgaben der Pflege vor.khbg