„Bleibe mit Feldkirch eng verbunden“

Vorarlberg / 17.10.2022 • 20:04 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

FPÖ-Stadtrat Thomas Spalt ist bald Abgeordneter in Wien.

Schwarzach Die Bundeshauptstadt Wien ruft. Im November tritt der Feldkircher FPÖ-Stadtrat Thomas Spalt im Nationalrat die Nachfolge des langjährigen Mandatars Reinhard Bösch an. Im Vorarlberg LIVE-Gespräch mit Birgit Entner-Gerhold kündigte Spalt einen sachlichen Zugang zu seiner neuen politischen Arbeit an. Er habe großen Respekt vor seiner neuen Aufgabe. Welchen politischen Schwerpunkten sich der Feldkircher im Nationalrat widmen wird, wisse er noch nicht. „Das wird dann im Klub besprochen“, betonte Spalt.

Ganz auf Parteilinie ist Spalt beim Thema Russland-Sanktionen. „Man muss sich da schon fragen, wie sehr sie der Ukraine nützen und uns schaden. Ich sehe keinen Nutzen darin für die Ukraine“, hielt der Feldkircher fest.

Dank an Bösch

In der Causa Eigentümerrechte der Wasserbrunnen in Altenstadt gab sich Spalt zurückhaltend. Man müsse alle Gutachten abwarten, um die Eigentümerfrage klären zu können und für die Bevölkerung transparent zu informieren. Der Feldkircher Stadtpolitik will Spalt in den kommenden Wochebn trotz seines Nationalrat-Mandats treu bleiben. „Ich werde schauen, wie sich alles unter einen Hut bringen lässt“, sagte er. Seinem Vorgänger im Nationalrat, dem Dornbirner Reinhard Bösch, dankte Spalt. „Der Übergang war wirklich gut. Er hat sich schon frühzeitig Gedanken gemacht.“

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