Bludenzer Volkspartei zieht bei Parteitag Halbzeitbilanz

Vorarlberg / 27.10.2022 • 16:45 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Die Bludenzer Volkspartei bei der Nachtwächterführung. Bludenzer Volkspartei
Die Bludenzer Volkspartei bei der Nachtwächterführung. Bludenzer Volkspartei

Bludenz Vor zwei Jahren wurde Simon Tschann Bürgermeister der Stadt Bludenz. Mit ihm übernahm ein junges Team Verantwortung für rund 15.000 Bludenzerinnen und Bludenzer. Und auch innerhalb der Bludenzer Volkspartei kam es vor einem Jahr zum erfolgreichen Generationenwechsel. Beim Stadtparteitag wurde zur Halbzeit der aktuellen Gemeindewahlperiode ein positives Zwischenfazit gezogen und in die Zukunft geblickt.

Der Stadtparteitag begann für die Delegierten mit einer Führung durch die Innenstadt, wo man von „Nachtwächter“ Markus Pastella vieles über den Einfluss der welschen Zuwanderer, vor allem aus dem Valsugana, erfuhr.

Anschließend ging es zum offiziellen Teil über. Stadtparteichef und Bürgermeister Simon Tschann stellte die vielen erfolgreich umgesetzten und in die Wege geleiteten Projekte in den Mittelpunkt seiner Rede. „Dort, wo wir die Verantwortung haben, geht etwas vorwärts“, brachte er es auf den Punkt. Während Sozialstadträtin Andrea Mallitsch für das neue Seniorentaxi und die vorbildliche Bludenzer Hilfe für die Ukraine-Flüchtlinge verantwortlich zeichnet, setzte Stadträtin Martina Brandstetter Meilensteine im Fortkommen der Stadt als e5-Gemeinde. Kultur- und Vereinsstadtrat Cenk Dogan setzte in den ersten beiden Jahren seiner Amtszeit auf ein lebendiges und abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm und brachte mit der neuen Vereinswoche vielen Kindern und Jugendlichen das aktive Bludenzer Vereinsleben näher. All das basiert auf einer Finanzplanung von Finanzstadtrat Jimmy Heinzl.

Einige Meilensteine

Auch der Blick in die Zukunft ist vielversprechend. Als mittelfristige Meilensteine nannte Simon Tschann unter anderem das Bauprojekt bei der Volksschule, wo der Spatenstich bereits erfolgte, und das neue Feuerwehrhaus im Stadtteil Bings. „Es ist aber wichtig, nicht nur von Wahl zu Wahl zu denken“, spielt Tschann auf das bereits ausgearbeitete Arbeitsprogramm 2025+ an. „Wir haben dabei zukunftsweisende Ziele definiert, die wir Schritt für Schritt umsetzen wollen und werden.“ Landesrat Christian Gantner überbrachte den Delegierten Grüße von Landeshauptmann Markus Wallner und der Vorarlberger Volkspartei.

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