Hochschullandschaft in Bewegung

Vorarlberg / 22.11.2022 • 18:07 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Vorarlbergs Hochschulen erfolgreich in das Studienjahr 2022/23 gestartet.

bregenz Im Pressefoyer am Dienstag erzählten Landeshauptmann Markus Wallner und Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink von den Weiterentwicklungen in der Vorarlberger Hochschullandschaft: Die FH Vorarlberg wurde zur „European University“ ernannt, und aus dem ehemaligen Vorarlberger Landeskonservatorium wurde die Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik.

Mit der Privathochschule verfügt Vorarlberg jetzt über eine Einrichtung, deren Studienangebot auf die kulturellen und gesellschaftlichen Bedürfnisse von Vorarlberg ausgerichtet ist, betonte Wallner. „Die FHV ist als Fachkräfteschmiede von zentraler Bedeutung für den Bildungs- und Wirtschaftsstandort Vorarlberg. Das wollen wir beibehalten“, hält der Landeshauptmann fest. Die Tatsache, dass bereits 44 Prozent in berufsbegleitenden Studiengängen eingeschrieben sind, sei ein Zeichen für die Praxisnähe der Ausbildung. Die Angebote sollen weiter ausgebaut werden. Neben der künstlerischen und pädagogischen Entwicklung der Studierenden werden Wissenschaft und Forschung auch an der Privathochschule einen hohen Stellenwert haben, sagte Schöbi-Fink. „Das Berufungsverfahren für eine Professur in der Musikpädagogik ist in der Zielgeraden und eine Stiftungsprofessur für Musik und Gesellschaft soll noch ausgeschrieben werden.“

Klimaneutralität

Die Modernisierung des Campus sowie die Sanierung der Altbauten der FHV trage zur Erreichung der Klimaziele der Hochschule bei, erläuterte Geschäftsführer Stefan Fitz-Rankl. Bis 2040 werde die Hochschule im Rahmen der Mission Zero V klimaneutral handeln.

Hochschulstudenten

69 Studierende an der Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik

 

1550 Studierende an der Fachhochschule Vorarlberg

 

552 Studierende im ersten Semester an der Fachhochschule Vorarlberg

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