Jäger Bau bekommt von Stadt zwei Kinderbetreuungsplätze gestellt

Vorarlberg / 14.12.2022 • 17:45 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
HR-Manager Thomas Spalt, Bgm. Simon Tschann, Bildungsstadtrat Bernhard Corn und Geschäftsführer von Jäger Bau Christoph Grass bei der Vertragsunterzeichnung. Stadt Bludenz
HR-Manager Thomas Spalt, Bgm. Simon Tschann, Bildungsstadtrat Bernhard Corn und Geschäftsführer von Jäger Bau Christoph Grass bei der Vertragsunterzeichnung. Stadt Bludenz

Bludenz Familienfreundlichkeit gilt als wesentlicher Erfolgsfaktor für Unternehmen und ist ein Merkmal moderner Unternehmenskultur. Nun setzt auch die Firma Jäger Bau GmbH ein klares Zeichen in Richtung familienbewusster Unternehmenspolitik und findet im Amt der Stadt Bludenz einen verlässlichen Partner.

Zwei Ganztagesplätze

Im Wettbewerb um qualifiziertes Personal schaffen immer mehr Arbeitgeber passende Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Auch die Stadt Bludenz erkennt diese Notwendigkeit und steht der Wirtschaft unterstützend zur Seite. Kürzlich gab es eine Übereinkunft der Bildungsabteilung mit der Firma Jäger Bau GmbH. Es wurde vertraglich festgelegt, dass das Unternehmen ab Herbst 2023 zwei der insgesamt zwölf Ganztagesplätze der Bludenzer Kinderbetreuung Bienenwabe zur Verfügung gestellt bekommt. Damit hat das Unternehmen die Möglichkeit, Halb- oder Ganztagesbetreuung eigenhändig an Kleinkinder von Mitarbeitenden zu vergeben. Bei der Platzvergabe ist das Unternehmen angehalten, sich an den Vergabekriterien der Stadt, zu orientieren.

„Familienfreundlichkeit ist längst kein Nice-to-have mehr, sondern ein echter Standortvorteil. Durch die starke Partnerschaft zwischen Wirtschaftsbetrieben und der Stadt Bludenz kann eine hochwertige Kinderbetreuung angeboten werden. Wir freuen uns, mit der Jäger Bau GmbH einen starken Partner gefunden zu haben“, resümiert Bürgermeister Simon Tschann die Vertragsunterzeichnung. „Das Signal ist klar: Eine familienbewusste Unternehmenspolitik lohnt sich. Ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gegeben, steigt auch die Effizienz der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen“, fügt Bildungsstadtrat Bernhard Corn hinzu.

Zufriedenere Mitarbeiter

Nicht nur aus familienpolitischer, sondern auch aus betriebswirtschaftlicher Perspektive hat sich eine familienfreundliche Unternehmenskultur als sinnvoll erwiesen. In familienfreundlichen Unternehmen kündigen nachweislich weniger Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und zudem gibt es weniger Fehlzeiten sowie eine hohe Rückkehrquote aus der Karenz.

„Familienfreundlichkeit ist längst kein Nice-to-have mehr, sondern ein Standortvorteil.“

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