Ein kleiner Schatz mit Namen Ida

Vorarlberg / 01.01.2023 • 19:48 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Die überglückliche Mama Theresa Felder mit ihrer kleinen Ida. Mama und Tochter haben außerdem eine besondere Gemeinsamkeit.  Mathis
Die überglückliche Mama Theresa Felder mit ihrer kleinen Ida. Mama und Tochter haben außerdem eine besondere Gemeinsamkeit.  Mathis

Vorarlberger Neujahrsbaby: Um 1.36 Uhr erblickte Ida in Dornbirn das Licht der Welt.

Dornbirn Mama strahlt übers ganze Gesicht, Baby räkelt sich schlaftrunken in seiner warmen Decke. So friedlich und bezaubernd kann ein Jahreswechsel auf einer Geburtenstation sein. Theresa Felder (33) kann sich an ihrem zuckersüßen Schatz gar nicht sattsehen. Kein Wunder. Die Kleine ist erst zehn Stunden auf dieser Welt, die Mama weiß gar nicht, wohin mit all dem Glück.

Ida hatte es eilig

„Es ging alles rasend schnell. In 20 Minuten war Ida da“, erzählt die junge Frau aus Möggers mit der berühmten Verwandtschaft. Ihr Mann ist der vierfache Sieger des Weißer-Ring-Volksskirennens, Riccardo Rädler, ihre Schwägerin die Weltcup-Läuferin Ariane Rädler. „Ariane wird Idas Gota. Sie kommt heute noch vorbei“, lässt Theresa wissen.

Die ganz große, fast unglaubliche Gemeinsamkeit von Mutter und Tochter: Beide sind sie Neujahrskinder! Auch Theresa wurde an einem 1. Jänner geboren und feierte am Tag von Idas Geburt ihr 33. Wiegenfest.

Der Stress der Omas

„Wir wussten bis zur Geburt nicht, ob wir ein Mädchen oder einen Buben kriegen. Wir wollten es gar nicht wissen“, lächelt Theresa. Einen Stress hätten darob die Großmütter gehabt. „Sie zerbrachen sich die Köpfe darüber, in welchen Farben sie Babysachen kaufen sollen.“ Ida ist ein zartes Baby. „Sie wiegt nur 2774 Gramm. Wir werden schauen, dass sie bald entsprechend Gewicht hinaufisst“, beschreibt Theresa ihre erste Herausforderung als Mutter.

Doch Ida ist kerngesund. Mama braucht sich keine Sorgen zu machen. Und Ida soll auf Dauer nicht allein bleiben. „Ich möchte noch mehr Kinder“, verrät Theresa. Dass es Mutter und Tochter an nichts fehlt, dafür sorgt das Personal des Stadtspitals Dornbirn. „Alle sind sie sich hier wunderbar zu uns“, streut Theresa Felder Hebammen, Ärzten und Pflegern des Dornbirner Krankenhauses Rosen. Sie wird weitere vier bis fünf Tage auf der Geburtshilfestation verbringen, ehe es mit Goldschatz Ida nach Hause geht. VN-HK

In seinem Bettchen fühlte sich das Neujahrsbaby sogleich geborgen.
In seinem Bettchen fühlte sich das Neujahrsbaby sogleich geborgen.

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