Omikron läutete vor einem Jahr das Ende der Pandemie ein

Vorarlberg / 02.01.2023 • 21:05 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Wien Vor genau einem Jahr verlautete die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) in ihrem Variantenbericht, dass die neue SARS-CoV-2-Variante “Omikron” sich als die dominierende Version durchgesetzt hat. Dies läutete aus heutiger Sicht das Ende der Pandemie ein, erklärt Virologe Andreas Bergthaler.

Absehbar war dies jedoch nicht. Vielmehr zeichnete sich Omikron durch hohe Infektionsraten aus, auch unter Genesenen und Geimpften. “Eine viel beachtete Studie kam dabei auch aus dem Labor von Dorothee von Laer aus Innsbruck”, so Bergthaler. Da die Verläufe jedoch meist etwas milder als bei Delta ausfielen, blieb die Überlastung des Gesundheitssystems aus.

Die vielen Erkrankungen und angepasste Impfungen sorgen mittlerweile für eine “breite Immunität” in der Bevölkerung, Omikron bleibt bislang ohne Konkurrenz die dominante Variante. Neben den mobilen Impfstraßen des Landes gibt es außerdem noch das konstante Angebot einzelner Hausärzte in Bludenz, Bregenz, Dalaas, Dornbirn und Hohenems. Impftermine bei den niedergelassenen Ärzten können ebenfalls über die Plattform des Landes “Vorarlberg impft” ausgewählt werden.

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