Dornbirn sorgt für den Notfall vor

Vorarlberg / 17.01.2023 • 17:50 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Dornbirn Blackout ist derzeit bei Bund, Ländern und Gemeinden ein großes Thema. Auch Dornbirn hat bereits vor Jahren mit den Vorbereitungen begonnen, wie Bürgermeisterin Andrea Kaufmann erklärt: „Die Stadt hat in den vergangenen Jahren nicht nur einen Großteil der Infrastruktur vorbereitet, sie hat auch organisatorische Vorkehrungen getroffen und Schutzpläne entwickelt.“ Allein heuer werden rund 500.000 Euro in weitere Schutzmaßnahmen investiert, kündtigt sie an. Die Rathauschefin appelliert jedoch auch an die persönliche Vorsorge Hier gebe es zahlreiche Tipps und Checklisten, alle Infos dazu findet man auf www.dornbirn.at/blackout. Neben vielen allgemeinen Informationen sind hier auch Detailfragen zum Stadtgebiet beantwortet.

Notfalltreffpunkte

Wenn diese nahen und schnellen Hilfsnetzwerke zu wenig sind, bietet Dornbirn an mehreren Orten sogenannte Notfalltreffpunkte an. Hier bekommt man Informationen zur aktuellen Lage und kann einen Notruf absetzen. Denn bei einem Blackout funktioniert auch der Notruf übers Handy nicht mehr. Dornbirn hat eine eigene Sicherheitslandkarte, auf der diese Notfalltreffpunkte verzeichnet sind. Ebenfalls im Internet zu finden unter www.dornbirn.at/blackout.

„In diesem Jahr werden rund 500.000 Euro in weitere Schutzmaßnahmen investiert.“

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