Unterflur-Sammelsysteme in Bregenz

Vorarlberg / 19.01.2023 • 16:10 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
In Bregenz wurden nun die neuen Unterflur-Sammelsysteme für Müll in der Belruptstraße und beim Eurospar Kronhalde vorgestellt.
In Bregenz wurden nun die neuen Unterflur-Sammelsysteme für Müll in der Belruptstraße und beim Eurospar Kronhalde vorgestellt.

Neu in der Belruptstraße und beim Eurospar Kronhalde.

Bregenz In der Landeshauptstadt wurden kürzlich in der Belruptstraße und beim Eurospar Kronhalde zwei neue Unterflur-Sammelstationen errichtet. Sie bringen viele Vorteile in Bezug auf den Flächenbedarf, höheren Komfort und mehr Qualität hinsichtlich Barrierefreiheit mit sich.

Lärm- und Geruchsbelästigungen, Überfüllungen und Verschmutzungen an Abfallsammelstellen können durch die unterirdische Lösung reduziert werden. Wesentliche Aspekte der Unterflur-Sammelsysteme sind der geringe Flächenbedarf und gleichzeitig ein größeres Sammelvolumen im Vergleich zu herkömmlichen Abfallsammelstellen. Zusätzlich wird durch den unterirdischen Verbau der großen Müllbehälter das optische Erscheinungsbild verbessert. Auch illegale Müllablagerungen sollen hier vermindert werden. Zudem werden die Entleerungszyklen durch das größere Fassungsvermögen verringert. Das bedeutet deutlich weniger Belastung durch Lärm und Feinstaub der Sammel-Lkw.

System in Bregenz etablieren

„Mit den neu eingerichteten Unterflur-Sammelstationen erneuern wir die Art, Abfall zu beseitigen. Platzsparend und geruchsarm an der Oberfläche bieten sie unterirdisch weit mehr Platz, als dies herkömmliche Müllcontainer tun. Ziel ist es, dieses System in Bregenz – wo es technisch möglich ist – zu etablieren“, freut sich Bürgermeister Michael Ritsch.

Belästigungen minimiert

Und Stadtrat Robert Pockenauer ergänzt: „Es freut mich, dass wir wieder neue Unterflur-Müllsammelstellen in Betrieb nehmen konnten. Die Belästigungen durch Lärm und Geruch werden damit deutlich minimiert, und auch die Ablage mitgebrachter illegaler Abfälle wird durch die bessere Einsehbarkeit reduziert. Auch die Intervalle für Leerungen konnten durch diese Maßnahme deutlich verlängert werden.“

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